Zubehör für die Wärmepumpenaufstellung entwickelt
Rastede. Für die Luft-Wasser-Wärmepumpe „BLW Mono.1“ hat Brötje eine Reihe von schnell montierbaren Aufstellsets entwickelt. Neben Montagesockel und Wandhalterung gibt es auch eine Transporthilfe.
Einen geeigneten Aufstellort für die neue Wärmepumpe zu finden, kann sich anspruchsvoll gestalten: Technisch bedingte Mindestabstände müssen eingehalten werden. Zudem spielen Bodenverhältnisse, Leitungsführung, Schallschutz und ästhetische Aspekte eine wichtige Rolle. Der Heizungshersteller Brötje hat daher im Austausch mit dem Fachhandwerk mehrere praktische Ergänzungssets entwickelt. Damit lässt sich die Außeneinheit des Monoblock-Modells auf nahezu jedem Untergrund einfach und sicher installieren.
Montagesockel für die Bodenaufstellung oder Wandmontage
Der Montagesockel „SWP C“ aus leichtem Aluminium wird ins Erdreich eingebracht und mit Rollkies befüllt. Der „Designsockel DSWP“ in anthrazitfarbener Lackierung wiederum lässt sich auf den Montagesockel aufsetzen. Alternativ kann er auch direkt auf einer stabilen Betonplatte mit Kondensatablauf befestigt werden. So sei von der Erdleitung nichts mehr zu bemerken. In allen Aufstellsituationen laufe das Kondensat auf der Unterseite der Wärmepumpe ab und versickere im darunterliegenden Kiesbett, schreibt Brötje. „Beide Sockel wurden so konzipiert, dass zwei Leitungsführungen möglich sind. Die hydraulischen Anschlüsse lassen sich entweder auf der Rückseite der Wärmepumpe anbringen oder nach unten durch den Boden führen.“
Designverkleidung und Transporthilfe
Für die Geräterückseite hat Brötje ebenfalls eine Verkleidung („DVR“) entwickelt. Zusätzlich bietet der Hersteller einen schwingungsdämpfenden Gummifuß, um bei Bedarf die Schallemissionen der Wärmepumpe zu reduzieren. Für Außeneinheiten bis 180 kg mit einem einzelnen Gebläse ist zudem die schwingungsdämpfende Wandhalterung „WH SD C“ erhältlich.
Mit der wiederverwendbaren Transporthilfe „THWP“ können drei bis sechs Personen die Wärmepumpe tragen. Auch ein Transport mittels Kran sei möglich: Dafür können Gurte und Gestänge zu einer Hängevorrichtung zusammengefügt werden.
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