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Zentralverband – Neue Ideen für mehr Badkomfort

ZVSHK-Produkt-Wettbewerb geht in die dritte Runde

ISH 2015: Die Gewinner des zweiten Produkt-Awards stießen auf großes Interesse bei Herstellern und Fachhandwerkern. Am 1. September geht der Wettbewerb in die dritte Runde.

Wichtige Kriterien für den Wettbewerb: Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Adaptierbarkeit, nutzerorientierter Entwicklungsprozess, ästhetische Qualität, Innovation und Marktfähigkeit.

 

Wie können die Komponenten im Bad für Generationen bestmöglich Funktion und Design miteinander verbinden? Antworten darauf wird der Produkt-Award geben, den der ZVSHK in Neuauflage ins Leben ruft. Die Ausschreibung startet Anfang September. Hier nochmals die sechs aktuellen Gewinner und zwei Anwenderstories.


Wenn am 1. September 2016 die neue Wettbewerbsrunde startet, sind Top-Produkte fürs Bad gefragt. Zum Mitmachen lädt der ZVSHK alle Hersteller ein, die für eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit in Bad und WC eine innovative Lösung parat haben. Bereits in den ersten beiden Ausschreibungen vor zwei und vier Jahren zeigte sich auf beachtliche Weise, dass etliche Hersteller erhebliche Anstrengungen unternehmen, um Funktion und Produktgestaltung bestmöglich miteinander zu kombinieren. Beim letzten Mal gab es fünf Gewinner-Produkte plus einen Sonderpreis – mehr dazu auf den nächsten Seiten. Weitere Infos zum vorangegangenen Award kann sich der Sanitärprofi unter www.zvshk-award.com anschauen. Rechtzeitig zum Neustart am 1. September 2016 werden die Seiten alles Wissenswerte für die dritte Wettbewerbsrunde bereithalten. Die Ausschreibung endet im Dezember. Bundeministerin Dr. Barbara Hendricks (Umwelt und Bauen) hat die Schirmherrschaft übernommen.

Kompetent beraten – Infos für den Sanitärprofi
Doch für wen ist dieser Wettbewerb? Machen hier nicht allein die Hersteller das Rennen? Weit gefehlt. ZVSHK-Präsident Manfred Stather bringt es auf den Punkt: „Der ZVSHK-Produkt-Award stärkt die Produktkompetenz der Fachbetriebe und die Akzeptanz bei ihren Kunden.“ Weil mittlerweile sehr viele Bäder unter Gesichtspunkten der Barrierefreiheit konzipiert werden und der Handwerksunternehmer die entscheidende Beratungsfunktion innehat, bekommt dieser Design-Preis für ihn eine erhebliche Bedeutung.
Der Design-Award informiert den Bad-Profi aus erster Hand, welche Funktionen im Bad für Generationen großes Gewicht haben und welche Trends zu erkennen sind – ein großer Mehrwert, um ein Komplettbad anzubieten, das für den Kunden zukunftsorientiert geplant, gebaut und gewartet wird. Denn vorbei sind die Zeiten, in denen die Option für eine Sitzgelegenheit unter der Dusche oder der feste Halt am Waschtisch oder neben dem WC zwangsläufig den Touch einer Klinik-Einrichtung hatte.
Die Vorstellungen der Produkte – jeweils auf der ISH und in Wanderausstellungen im Großhandel – zeigten auf beeindruckende Art, wie geschickt Funktion, Mehrwert und ansprechendes „Design für Alle“ in einem Produkt miteinander vereinbar sind.

 


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