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Zentralverband - kurz und bündig

Kurz und bündig

Die Geschäftslage im vierten Quartal 2013 in % nach Regionen. Indikator: Saldo aus positiven und negativen Antworten in %. *) Winterwert 2012

In der Befragung zum vierten Quartal 2013 sind die organisierten Innungsbetriebe mit der Geschäftslage weitestgehend zufrieden: Der Indikator erreicht mit 70,3% einen neuen Topwert im Jahresvergleich.

Was macht eigentlich ein Klempner? Für einen Infotag an Schulen stehen informative Charts zum Download bereit.

Unter Anleitung die eigene Internet-Präsenz gestalten: Verschiedene Termine für ein Webinar gibt es unter www.handwerkermarke.de.

Tipps und wichtige Hinweise für den Ausbildungsbetrieb stehen auf etwa 30 Seiten im Ausbildungshandbuch 2014 des ZVSHK.

 

Konjunktur Winter

Anhaltend gute Geschäftslage

Die bundesweite repräsentative Konjunkturbefragung des ZVSHK gibt in diesem Winter eine weiterhin positive Grundstimmung der Innungsbetriebe wieder. Wahrscheinlich würden sich die Aktivitäten der Installateure und Heizungsbauer, Ofen- und Luftheizungsbauer, Klempner sowie Behälter- und Apparatebauer noch intensivieren lassen – wenn nicht der Fachkräftemangel Wirkung zeigen würde. Ein deutlicher Trend zu mehr Beschäftigten ist jedenfalls nicht zu beobachten, denn Dreiviertel der Betriebe berichten über stagnierende Mitarbeiterzahlen.Der positive Konjunkturtrend der Eckring-Betriebe im vierten Quartal 2013 spiegelt sich auch wider im ifo-Geschäftsklimaindex sowie beim Konsumklimaindex der GfK, die beide weiterhin nach oben zeigen. Klar ist: Die Investitionsbereitschaft der Verbraucher in die eigene Immobilie ist ungebrochen.Die Boomphase bestätigt sich auch in den Daten der knapp 700 antwortenden Innungsbetriebe: Für die aktuelle Geschäftslage ergibt sich ein neuer Spitzenindikatorwert von +70,3%. Der durchschnittliche Auftragsbestand von 8,2 Wochen untermauert diese Konjunkturstimmung. Insbesondere das Sanierungsgeschäft von Heizungen und Bädern wirkt sich außerordentlich positiv auf die Geschäftsentwicklung des SHK-Innungshandwerks aus: 2013 wurden im Durchschnitt 19,3 Heizsys­teme und 16,4 Bäder pro Innungsbetrieb saniert. Das sind hochgerechnet auf 30000 Innungsbetriebe immerhin 579000 sanierte Heizungen und 492000 Bäder. Dazu tragen auch die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW-Bankengruppe als wichtiger Anreiz bei.Für die nächsten sechs Monate wird die Geschäftsentwicklung weiterhin optimis­tisch eingeschätzt. Die verstärkte Geldanlage in die eigenen vier Wände sowie die positive Entwicklung des privaten Wohnungsbaus sind dafür geeignete Nachfragebedingungen. Niedrige Hypothekenzinsen sowie steigende Energiepreise und Mieten tragen ebenfalls dazu bei.


Klempnerberuf

Wie sagt man’s Schülern?

Fachbetriebe, die Spengler ausbilden wollen, können interessierten Jugendlichen ein attraktives und abwechslungsreiches Berufsbild bieten. Doch woher bekommt der Klempnerbetrieb in Zukunft seine Fachkräfte? Wichtig ist, dass schon Schüler, die sich für einen Ausbildungsberuf interessieren, mit den Chancen in diesem anspruchsvollen Handwerk vertraut gemacht werden. Längst entwickelt sich innerhalb und außerhalb des Handwerks ein Wettbewerb um den Nachwuchs mit guter Qualifikation. Einige Berufsgruppen haben damit begonnen, unter Jugendlichen frühzeitig Interesse zu wecken, indem sie ein Praktikum anbieten.Die Innungsbetriebe sollten sich für ihre zukünftigen Fachkräfte stark machen. Beispielsweise kann man für einen Infotag mit Schulen in Kontakt treten und die Tätigkeitsfelder für einen Klempner, Spengler, Flaschner oder Blechner veranschaulichen. Als Hilfestellung, beispielsweise für den Jugendwart der Innung, hat das Referat Berufsbildung des ZVSHK etwa 20 anschauliche Charts und die Fakten zur Klempnerausbildung zusammengestellt. Sie stehen unter dem Titel „Was macht eigentlich ein Klempner?“ zum Download unter www.zvshk.de bereit (Pfad: Bildung, Ausbildung, ca. 20 MB).


Internetauftritt

Einfach im Web präsent sein

Mit einem Baukasten der Handwerkermarke können SHK-Betriebe die eigene, professionelle Website kostenlos und in fünf Schritten aufbauen. Wer Hilfe bei der Erstellung der eigenen Website benötigt, kann sich zum Online-Lehrgang, dem Webinar, anmelden. Zu nachfolgend genannten Terminen wird live moderiert und erklärt:Donnerstag, 20.2., 14.00 UhrMittwoch, 26.2., 16.00 UhrFreitag, 7.3., 11.00 UhrDienstag, 18.3., 14.00 UhrMittwoch, 26.3., 17.00 UhrDienstag, 1.4., 15.00 UhrDonnerstag, 10.4., 14.00 UhrDienstag, 29.4., 10.00 UhrFreitag, 9.5., 10.00 UhrJeder kann Fragen stellen, sich austauschen oder Tipps bekommen. Die Teilnehmer folgen den Ausführungen online an ihrem eigenen Rechner. Anmelden kann man sich über einen entsprechenden Link unter www.handwerkermarke.de (Pfad: Fachhandwerker, Aktionen). Zum Login nutzt der organisierte Innungsbetrieb sein Passwort für www.zvshk.de


Nachwuchs ausbilden

Kleiner Ratgeber

Für SHK-Betriebe, die bislang nur sporadisch oder auch zum ersten Mal ausbilden möchten, hat der ZVSHK auf etwa 30 Seiten aktuelle Infos zusammengestellt. Neben wichtigen Tipps und Hinweisen gibt es unter anderem auch eine Checkliste, welche Formalitäten der Ausbildungsbetrieb und welche der neue Lehrling zum Start zu erledigen hat. Darüber hinaus werden Themen wie Ausbildungsplan, Berufsschule, Berichtsheft, Probezeit oder Prüfungen angesprochen. Die Datei (ca. 1 MB) steht unter dem Titel „Ausbildungshandbuch 2014“ zum Download bereit unter www.zvshk.de bereit (Pfad: Bildung, Ausbildung).
Die Suche nach einem Lehrling sollte der SHK-Fachbetrieb mit einer eigenen Positionsbestimmung verbinden: Lässt sich der Anspruch erheben, ein Vorzeigebetrieb zu sein, oder stehen Anspruch und Wirklichkeit im Widerspruch? Denn hat der qualifizierte Jugendliche die Wahl, kann das stimmige Erscheinungsbild des Ausbildungsplatzes entscheidend sein.

 


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