Wildeboer erweitert Kundenplattform um Modul Projekt
Weener. Der Bauteilkomponentenhersteller erweitert seine digitale Kundenplattform „Wildeboer Connect“ um ein weiteres Modul für Projekte. Die Funktion steht ab sofort als Beta-Version in einem frühen Entwicklungsstadium zur Verfügung und ermöglicht eine durchgängige, zentrale Organisation von Projekten über alle Phasen hinweg, schreibt Wildeboer.
Fachplaner, Anlagenbauer und weitere Projektbeteiligte sollen mit der neuen Funktion Prozesse noch besser strukturieren und Informationen konsistent verwalten können. Mit dem Ziel, die Projektarbeit von der Planung über Ausschreibung und Einkauf bis hin zur Montage in einer einheitlichen Umgebung abzubilden.
„Das Modul bündelt Projekte, Produkte, Beteiligte und Dokumente an einem zentralen Ort und schafft so eine durchgängige Transparenz über alle Projektphasen.“ So lassen sich beispielsweise Projekte intuitiv anlegen, strukturieren und filtern. Dadurch entstehe eine verlässliche Datenbasis für die weitere Bearbeitung.
Die Projektorganisation selbst erfolgt flexibel über frei definierbare Strukturen: Bauabschnitte, Produktgruppen und Positionen können per Drag & Drop angeordnet und angepasst werden. „Produkte lassen sich einfach hinzufügen, verschieben oder duplizieren. Ergänzende Zusatzinformationen ermöglichen es, projektspezifische Anforderungen gezielt abzubilden und die Datentiefe individuell zu steuern“, heißt es von Seiten der Entwickler.
Sichere Zusammenarbeit und durchgängige Datenintegration
Das Projekt-Modul ermöglicht die Einbindung interner und externer Projektbeteiligter. Über differenzierte Rechtevergaben wird gesteuert, welche Inhalte eingesehen oder bearbeitet werden können. „Projekte, die über die Wildeboer Dimensionierungssoftware ‚WiDim‘ erstellt wurden, lassen sich mühelos importieren und weiterverarbeiten.“ Relevante Unterlagen, wie Datenblätter, Revisionsdokumente oder Ausschreibungstexte, ließen sich auch exportieren und in nachgelagerte Prozesse überführen. „Die Beta-Phase bietet Anwendern die Möglichkeit, das Modul im praktischen Einsatz zu nutzen und aktiv weiterzuentwickeln. Rückmeldungen aus der Anwendung fließen direkt in die Weiterentwicklung ein.“