Werbung

Vorsicht: Phishing und Fakeshops!

Handel mit Holzpellets: Das Internet ist auch nicht gefeit vor schwarzen Schafen

Phishing-Mails sind bekannte Instrumente zum Betrug. Laut DEPI zeichnet sich in der Betrügerszene, die auf Holzpellets fokussiert gerade ab, dass sie auch so genannte Fakeshops kreieren. Sie greifen dazu auf real existierende Kleinhändler zurück, die selbst keine Webseite betreiben. Das macht das Ganze dann auf den ersten Blick täuschend echt. (kebox/Adobe Stock)

Ein Muss ist das Vorhandensein des Gütezeichens ENplus (Qualität A1) oder DINplus. Gerade bei Internetbestellungen ist es ratsam, vorab zu prüfen, ob die angebotenen Pellets tatsächlich zertifiziert sind. Denn: In den Anfangszeiten haben Betrüger manchmal die ID-Nummern noch „vergessen“, so dass der Betrug schnell zu erkennen war. Das hat sich geändert. (DEPI)

In Pelletwerken werden regelmäßig Probeentnahmen durchgeführt, um die Qualität der Zertifizierung gewährleisten zu können. Man sollte sich nicht darauf einlassen, eine ggf. Mangellieferung zu behalten, bloß weil ein Händler im Gegenzug einen Preisnachlass anbietet. Die Folgekosten - z. B. bei einem Heizungsausfall - sind meist deutlich höher. (DEPI)

Es gehört zum guten Geschäft, nicht in Vorkasse zu treten. (DEPI)

 

Ein in allen Bereichen des Netzes verbreitetes Problem: Betrüger werden immer subtiler und täuschend echter und besser darin, Unternehmensseiten im Internet anzufertigen oder Pseudo-Mails zu versenden, um darüber Kunden in die Falle zu locken. Holzpellets machen hier keine Ausnahme. Heizungsbauer und Pellethersteller können beim Kunden punkten, wenn sie Antworten und Verhaltens-Ratschläge parat haben.

Artikel weiterlesen auf IKZ-select

 


Artikel teilen:
Weitere Tags zu diesem Thema: