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Viessmann möchte Photovoltaik-Geschäft von Schüco übernehmen

Allendorf/Bielefeld. Viessmann hat unter Vorbehalt kartellrechtlicher Zustimmung mit Schüco vereinbart, deren Photovoltaik-Geschäft zum 1. Juni dieses Jahres zu übernehmen. Damit werde das Ziel verfolgt, das Produktportfolio auszuweiten, den Kundenstamm zu erweitern und Synergieeffekte zu nutzen.

 

Die Viessmann Photovoltaik GmbH - ein Tochterunternehmen der Viessmann-Gruppe – will ihre Geschäftsaktivitäten vor allem in den mitteleuropäischen Kernmärkten verstärken, insbesondere in Deutschland, Italien, den Benelux-Ländern und Großbritannien.

Kommt es zum Vertragsabschluss, möchte der neue Eigentümer das bei Schüco vorhandene Know-how insbesondere bei Solarmodulen und Unterkonstruktionen ausbauen. Darüber hinaus sieht Viessmann Chancen, Synergien durch den Ausbau des Produktangebots zu erzielen. So könnten Fachhandwerker z.B. künftig Wärmepumpen, die dazu gehörigen Speichersysteme und komplette PV-Systeme (Module, Unterkonstruktionen, Wechselrichter) aus einer Hand beziehen. Die heutigen Regelungen der Viessmann-Wärmepumpen können den Eigenstromverbrauch von der PV-Anlage auf dem Dach optimieren und so den Bezug von Netzstrom reduzieren.

Die Schüco International KG ist ein traditionell in der Fenster- und Fassadentechnik verwurzeltes Unternehmen. Mit dem Verkauf will es sich künftig auf seine Kernkompetenz in diesem Bereich konzentrieren. Dazu gehört weiterhin die dem Geschäftsbereich Metallbau zugeordnete bauwerksintegrierte Photovoltaik.

www.viessmann.de

www.schueco.de

 


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