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Viel Potenzial: Nur jeder Sechste hat sein Traumbad

Stuhr. Rückenwind für Handwerk und Handel: Deutschlands Endkunden bekommen beim Blick ins eigene Badezimmer alles andere als leuchtende Augen; der Wunsch nach Veränderung ist groß. Das jedenfalls ergab eine repräsentative Umfrage von 2040 Personen ab 18 Jahren vom Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von ELEMENTS. Nur etwa jeder Sechste (17 %) hat seine Wohlfühloase in den eigenen vier Wänden bereits nach eigenen Vorstellungen eingerichtet.

Bild: ELEMENTS

 

Beim Blick auf die Geschlechter sind (wahrscheinlich wenig überraschend) Männer zufriedener: Hier sagen 20 %, dass alles im Bad sei wie gewünscht. Bei den Frauen hingegen ist nur etwa jede Siebte (14 %) mit den sanitären Begebenheiten vor Ort absolut einverstanden. Wenn man im Bad etwas ändern könnte, sind sich die Befragten unabhängig vom Geschlecht wiederum einig: Für 41 % aller Befragten steht eine neue Badeinrichtung im Ranking auf Position 1. Gefolgt von dem Wunsch nach einem größeren Bad (33 %), mehr Stauraum (28 %) und mehr Tageslicht (21 %). 
Was zeichnet ein gutes Bad aus, welche Aspekte sind den Befragten am wichtigsten? Ganz vorne in der Rangliste landet die Funktionalität (67 %). Für 18 % macht ein gelungenes Design ein Bad erst zu einem guten Bad. Geht es um das gewisse Extra, würden sich 30 % der Befragten eine Badewanne mit Whirlfunktion wünschen; mit jeweils 12 % belegen das Dusch-WC und ein in die Dusche integriertes Soundsystem die weiteren Plätze. 73 % bevorzugen eine Dusche Prozent der Befragten bevorzugen sie gegenüber der Badewanne. Und was geht gar nicht im Bad? Zum Haar raufen finden 22 % der Befragten Haare im Abfluss und 20 % nervt ein kalter Fußboden. Übrigens: 35 % der Befragten informieren sich im Fachhandel und/oder beim Fachhandwerk über ein neues Bad.

 


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