VdZ mit neuem Präsidium
Bonn. Die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ) hat im Rahmen ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung Ende November ein neues Präsidium gewählt. Zum neuen Präsidenten des Dachverbandes wurde Benedikt Mahr gewählt. Als Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Richter & Frenzel GmbH vertritt er den Deutschen Großhandelsverband Haustechnik e.V. (DG Haustechnik). Zum Vizepräsidenten wurde der bisherige Präsident Bernd Wattenberg (Siemens Building Technologies) gewählt. Er stand seit Januar 2003 an der Spitze der VdZ. Wattenberg vertritt den Fachverband Automation und Management für Haus und Gebäude im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA).
Weitere Mitglieder des vierköpfigen Präsidiums sind Werner Obermeier, Vizepräsident des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) sowie Klaus Jesse (Geschäftsführer Vaillant Deutschland), Präsident des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH).
Laut Satzung der VdZ wird das Präsidium aus der Mitte des Vorstands gewählt. Zwei Präsidiumsmitglieder werden von den Industrieverbänden gestellt, Handel und Verarbeiter entsenden jeweils ein Mitglied. Dem VdZ-Vorstand gehören außerdem an: Jürgen Diehl, Präsident des Bundesindustrieverbands Heizungs-, Klima-, Sanitärtechnik / Technische Gebäudesysteme e.V. (BHKS), Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des Fachinstituts Gebäude-Klima e.V., Bietigheim- Bissingen (FGK), Dr. Rainer Bostel für den Fachverband Armaturen im VDMA, Dr. Horst Dieter Elsner (Geschäftsführung Wilo GmbH),
Vorsitzender des VDMA-Fachverbands Pumpen und Systeme und Jürgen Holtfort (Stiebel Eltron) für den Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI).
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden außerdem erweiterte Leitlinien der VdZ verabschiedet. Mit Blick auf die Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit wird darin vereinbart, einer systemübergreifenden und Energieträger-neutralen Darstellung zu folgen. Darüber hinaus wurde beschlossen, die VdZ für den Beitritt von Marktpartnern als Fördermitglieder zu öffnen. Als erstes Fördermitglied wurde bereits das Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V. (IWO) aufgenommen.