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Übergreifenden Plattformen gehört die Zukunft

Wie Fernwartung den SHK-Alltag verändert, Teil 1: Digitalisierung im Heizungskeller

Im Arbeitsalltag eines SHK-Betriebs reicht der Blick auf ein einzelnes Gerät oder einen einzelnen Hersteller heute nicht mehr aus. In einem typischen Einfamilienhaus ist der Wärmeerzeuger nur ein Teil des Gesamtsystems von Elementen, die miteinander kommunizieren müssen (Viessmann)

Der „wibutler pro“ unterstützt zahlreiche Kommunikationsstandards wie Zigbee, EnOcean, WLAN, IP und neu auch Matter. So lassen sich mehr als 350 kompatible Produkte führender Hersteller einfach miteinander vernetzen. (wibutler)

Das Energie-Cockpit der wibutler-App zeigt alle Energieflüsse im Gebäude auf einen Blick – inklusive konkreter Leistungs- und Statuswerte. Endnutzer behalten so jederzeit den Überblick über Erzeugung, Verbrauch und Speicherstände. Fachhandwerker können parallel per Fernzugriff Anlageninformationen abrufen und gezielt Optimierungen. (wibutler)

 

Jeder kennt die Situation, wenn die Heizung beim Kunden kalt bleibt. Doch anstatt sofort einen Vor-Ort-Termin zu planen, prüft der Fachbetrieb per App den Zustand der Anlage. Temperaturverläufe, Regelparameter und Verbindungsqualität geben schnell Aufschluss. Oft reicht ein kurzer digitaler Eingriff, um das Problem zu lösen. Sollte doch ein Termin notwendig sein, liegen alle relevanten Informationen bereits vor, sodass keine Zeit verloren geht.

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