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Übergangsfrist endet: Alte Holzöfen müssen strenge Grenzwerte bei Staubemissionen einhalten

Berlin.  Der 31. Dezember 2017 ist der Zeitpunkt zur Nachrüstung oder Außerbetriebnahme für Einzelraumfeuerungsanlagen wie Kamin- und Kachelöfen, die zwischen dem 1. Januar 1975 und dem 31. Dezember 1984 errichtet und in Betrieb genommen wurden.

 

Nur wenn durch eine Bescheinigung des Herstellers der Anlage oder durch eine Vor-Ort-Messung durch das Schornsteinfegerhandwerk nachgewiesen werden kann, dass die Feuerungsanlage die zulässigen Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid einhält, darf der Betreiber sie weiterhin zur Beheizung des Aufstellraumes benutzen, ohne eine Nachrüstung vornehmen zu müssen. Für Anlagen, die vor 1975 errichtet worden sind, war die Übergangsfrist bereits Ende 2014 abgelaufen.
Unter www.gesetze-im-internet.de/bimschv_1_2010/__26.html finden sich der Text des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sowie die zulässigen Grenzwerde.

www.bmub.bund.de/holzfeuerung

www.gesetze-im-internet.de

 


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