Werbung

Technisches Optimum annähernd erreicht

Scheitholzvergaser: Aktuelle Trends und Entwicklungen

Scheitholzvergaser werden nach wie vor manuell beschickt. Eine der wichtigsten Innovationen der vergangenen Jahre in der Scheitholzvergasertechnik ist aber die Einführung der automatischen Zündung. Sie kann auch voreingestellt werden. Diese Technik hat sich mittlerweile am Markt breit durchgesetzt. (HDG Bavaria)

Scheitholzvergaser mit Pelleteinheiten zu sogenannten SP-Kombis einzubringen, gibt es schon seit etlichen Jahren. Das entwickelte sich in den vergangenen Jahren dahin, dass tendenziell mehr Kombikessel verkauft werden statt reine Stückholzvergaser. Laut Marktteilnehmern ist die Zeit der reinen Stückholzfeuerungen vorbei. (KWB)

Scheitholzvergaser erreichen heute Wirkungsgrade von deutlich über 90 %. Dass die Brennwerttechnik nun als nächster Sprung kommen könnte wie seinerzeit bei Pellets, wird aus verschiedenen Gründen nicht gesehen. (HDG Bavaria)

Der Abbrand wurde in den vergangenen Jahren technisch immer weiter optimiert. Zum Standard geworden sind Lambda-Sonden-Regelung, stufenweise Luftführung, drehzahlgeregelte Abgasventilatoren sowie optimierte Düsen- und Brennkammergeometrien. (BHT/Windhager)

Die Entwicklung findet heute ihren Fortgang in den Details. Brennkammer-Geometrien und die eingesetzten Materialien werden optimiert, erste Lösungen zu integrierten ESP-Filtern gibt es bereits am Markt. (Hargassner)

 

Wie haben sich Scheitholzvergaser technisch gesehen in den vergangenen 5 bis 10 Jahren weiterentwickelt? Was ist heute anders als damals? Heutiger Stand der Technik sind Scheitholzvergaserkessel, die über eine automatische Leistungs- und Feuerungsregelung verfügen. Sie erreichen Wirkungsgrade von deutlich über 90 %. Wir liefern einen aktuellen Überblick zum Markt und zum Stand der Technik.

Artikel weiterlesen auf IKZ-select

 


Artikel teilen:
Weitere Tags zu diesem Thema: