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Siemens: „LivingKitchen ist keine IFA-Konkurrenz“

„Die IFA 2010 hat wieder gezeigt: Für Siemens ist sie die wichtigste Verkaufsmesse geworden“, resümiert Siemens Geschäftsführer Roland Hagenbucher. Gestiegene Besucherzahlen und ein überaus positives Orderverhalten des gesamten Handels hatten dazu geführt, dass die Erfolge der vergangenen Jahre nochmals übertroffen wurden.

Siemens-Geschäftsführer Roland Hagenbucher.

 

Indes rüstet sich Siemens bereits für den nächsten Großauftritt. Auf der LivingKitchen der Koelnmesse, die vom 18. bis 23. Januar 2011 Premiere feiert, wird sich die Marke mit einem gut 500 Quadratmeter großen Stand in Halle 5.2 präsentieren. Die Teilnahme war für Hagenbucher keine Frage: „Das lebendige Veranstaltungskonzept hat uns überzeugt. Es setzt auf sehr viel ‚Cooktainment’ – und entspricht damit zu 100 Prozent unserem Grundsatz, dass Neuheiten erlebbar gemacht werden müssen, um zu überzeugen.“
Konkurrenz zur IFA sieht Hagenbucher aber keine. „Auf der IFA stehen klar die technischen Innovationen im Vordergrund. Dagegen liegt der Schwerpunkt der LivingKitchen mit ihrem engen Nebeneinander von Küchenmöbel- und Hausgeräte-Industrie sicherlich im Einbau, traditionell eine Kernkompetenz unserer Marke. Insofern erreichen wir dort wieder andere Zielgruppen.“ Zum Beispiel mit dem neuen Siemens Dampfgarer für den Oberschrank: „Die Verbindung von Profi-Technik, Genuss und Fitness in einem Gerät kommt beim Kunden hervorragend an“, schwärmt Hagenbucher. Insbesondere dann, wenn Design und Maße so auf die Planungsmöglichkeiten moderner Haushalte abgestimmt ist wie bei diesem. (dib)

www.siemens-home.de

 


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