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Schaufenster der Sympathien auf der GET Nord

Hamburg. Die deutsche Sanitärindustrie präsentiert sich auf der Fachmesse GET Nord 2010 (17. bis 19. November in Hamburg) mit einer Sonderschau. Beim "Schaufenster der Sympathien" vergeben die Besucher einen Sympathiepreis für das Sanitärobjekt, welches ihnen am besten gefällt.

 

Früher rein zweckdienliche Räume, entwickeln sich Bäder immer mehr zu Wohlfühloasen im eigenen Heim. Entsprechend gestiegen sind die Ansprüche an die Gestaltung der Räume und das Design der sanitären Einrichtungsgegenstände. Dabei ist jedoch das Aussehen allein nicht alles: Armaturen, Waschtische, Duschen und WCs müssen sich auch leicht reinigen lassen und ausgezeichnete Hygieneeigenschaften mitbringen.

Welche Produkte der Sanitärindustrie am besten bei Planern sowie Fachleuten aus der Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche ankommen, wird die Sonderschau "Schaufenster der Sympathien" auf der Fachmesse GET Nord 2010 zeigen. Sie bietet den Ausstellern aus der Sanitärbranche eine zusätzliche Möglichkeit, sich zu präsentieren. Für die Sonderschau gestaltet die Hamburger Innenarchitektin Dagmar Otte eigens eine 350 m² große Fläche. Unter der Überschrift "Innovative Technik vor der Wand" werden die Produkte der Sanitärunternehmen unter verschiedenen Themenwelten ins rechte Licht gesetzt.

Die Aussteller der GET Nord können für den Sympathiepreis ein oder mehrere einreichen. Auch Prototypen dürfen dabei sein. "Das gibt den Unternehmen die Möglichkeit, zu testen, ob und wie gut die Neuentwicklungen bei den fachkundigen Besuchern ankommen", erklärt Michael Arfmann, Projektleiter der Hamburg Messe und Congress GmbH. Das Spezielle an der Sonderschau: Die in den Schaufenstern der Sympathien ausgestellten Produkte geben keinerlei Hinweis auf den Hersteller. Bei der Wahl ihres Lieblingssanitärobjekts sind die Besucher also völlig unbeeinflusst von großen Namen. Denn die sind in diesem Jahr auf der GET Nord und damit auch in der Sonderschau zahlreich vertreten. "Wir freuen uns sehr, dass so namhafte Unternehmen der Sanitärbranche wie Duravit, Friedrich Grohe, Hüppe, Keramag, Kermi, Koralle, Viega und Werit nicht nur an der Messe, sondern auch an der Sonderschau teilnehmen. Auch Schell, Sanitärtechnik Eisenberg und Seppelfricke haben bereits zahlreiche Produkte für den Sympathiepreis eingereicht", so Projektleiter Arfmann.

Das Schaufenster der Sympathien greift gestalterisch Elemente des ArchitekturForums der letzten GET Nord auf. Dazu werden unter anderem Baustellengerüste integriert. Auch der Baustoff Beton spielt eine im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rolle. Er dient einerseits als sich selbst zurücknehmender Hintergrund für die ausgestellten Produkte und demonstriert dabei gleichzeitig seine umfassenden Fähigkeiten. Die Sonderschau zeigt die ausgestellten Sanitärprodukte – neben eleganten Armaturen, innovativen Duschabtrennungen oder stylischen Spülkästen zählen auch kindgerechte Waschtischlandschaften und WCs dazu – zwar in ihrer jeweiligen Anwendung, doch nicht in realen Bezügen. "Das Bild eines wohlgestalteten Badezimmers würde zu sehr von den Einzelteilen und ihren Qualitäten ablenken. Und gerade um die geht es ja", erklärt die Innenarchitektin Dagmar Otte.

Besucher finden das Schaufenster der Sympathien an prominenter Stelle in Halle B6. Der Übergang zum Foyer Eingang Süd und damit die Anbindung an das ArchitekturForum befindet sich direkt gegenüber.

www.hamburg-messe.de

 


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