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Rotpunkt: „Used look“ in drei Stufen

Ein Schwerpunkt bei Rotpunkt bildete das Thema Natur, verifiziert unter anderem durch fünf neue Fronten in Wildeiche massiv und konzeptioniert mit authentischem Erscheinungsbild durch enthaltene Äste: „Harmony“ und „Melody“ sind senkrecht furnierte Programme mit Rundum-Holzkante, „Melody“ inklusive vertikaler Rillen im 15-cm-Abstand. In der Basisversion besitzen beide Fronten eine sägeraue Rückseite – der Endkunde kann „seine“ Sichtseite wählen.

Geschäftsführer Heinz-Jürgen Meyer.

 

Dazu kommen Ausführungen mit a) horizontalem Sägeschlag-Effekt und b) ebenso, zusätzlich wird durch das Verschleifen der Tür der ursprüngliche Holzcharakter teilweise sichtbar. Mit „Tendence“, „Living“ (vertikale Rillen in der Füllung), und „Aviori“ (Innenfräsung) sind Rahmenfronten mit massivem Rahmen und furnierter Füllung verfügbar. Das Spannende: Erhältlich sind die Oberflächen gebürstet, gebürstet plus geschliffen, grob gestrahlt sowie grob gestrahlt plus geschliffen. Geschäftsführer Heinz-Jürgen Meyer spricht bei Letzterem von der „dritten Alterungsstufe“: Entwickelt wurde ein Konzept, das den aktuellen „used look“ optimal umsetzt – von moderat bis so prägnant, als stünde man tatsächlich vor einer Antiquität. Erhältlich sind die Oberflächen in jeweils 14 Farben.

www.rotpunktkuechen.de

 


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