Norm-Update zum Trinkwasserschutz
DIN EN 1717 wurde vollständig überarbeitet. Installateure müssen die Neuerungen kennen und anwenden – und Betreiber aufklären
Trinkwasser muss an den Entnahmestellen jederzeit eine Qualität aufweisen, dass bei Genuss oder Gebrauch eine Gesundheitsgefährdung für die Nutzer nicht zu besorgen ist. Um dieses Schutzziel dauerhaft zu gewährleisten, haben sich einige Grundregeln etabliert, die bei der Planung, der Installation und auch im Betrieb bzw. bei der Nutzung von Trinkwasserinstallationen zu beachten sind – die sogenannten „allgemein anerkannten Regeln der Technik“. Insbesondere zu den wichtigen Aspekten zum Schutz des Trinkwassers wurde nach 15 Jahren die DIN EN 1717 vollständig überarbeitet und erneuert.
Artikel weiterlesen auf IKZ-select