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Sachsenküchen. Jeder zweite Deutsche sagt: „Für mich ist es wichtig, zu Hause meine eigenen ganz persönlichen Vorstellungen zu verwirklichen.“ Der Küchenhersteller aus Obercarsdorf bei Dresden will diesen Wunsch Realität werden lassen. Jetzt auch mit Küchen im 13er Raster.

Die gesamte Produktionsfläche von Sachsenküchen beträgt 20.000 m2. Gefertigt werden 800 bis 1000 Schränke pro Tag und 16.000 Küchen im Jahr.

 

So umfasst die Leistungsfähigkeit des Küchenmöbelherstellers 110 Modelle, ca. 3900 verschiedene Schrankvarianten, 31 Korpusdekore, 50 verschiedene Arbeitsplatten, Lackfronten, Furnierabwicklung sowie ein großes Massivholzsortiment. Entwickelt und individuell geplant wird in den Stilrichtungen Modern, Classic, Landhaus und Design. Aus eigener Fertigung werden Sonderteile „nach Kundenwunsch angeboten“. Der Produktionsstandort begünstige eine „qualitativ hochwertige Eigenfertigung von Fronten und Arbeitsplatten“, wie das Unternehmen betont. Und: „Eine eigene Oberflächenveredlung, hoch qualifizierte Facharbeiter sowie flexible Kooperationspartner und Fertigungsstrukturen gewährleisten gleich bleibend hohe Qualität.“

16.000 Küchen im Jahr
Mit 200 Mitarbeitern fertigt Sachsenküchen eigenen Angaben zufolge rund 16.000 Küchen im Jahr. Und das auf einer Produktionsfläche von 20.000 m2 in zwei Werken. Dies entspräche einem täglichen Volumen von 800 bis 1000 Korpussen. Zertifiziert nach ISO 9001 vertreibt das Unternehmen mit einem Exportanteil von 42% ins In- und Ausland und erzielte dabei einen Jahresumsatz von 30 Mio. Euro in 2009.
Sachsenküchen ist zudem wichtiger und gefragter Ausbildungsbetrieb im Beruf Tischler. Derzeit absolvieren 14 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung bzw. ein BA-Studium. Die strategische Standortsicherung sowie jederzeit motiviertes, soziales Handeln kennzeichnen so die regionale Verbundenheit.

1908 gegründet
1908 gegründet durch Franz Heide, produzierte Fritz Gietzelt bereits ab 1930 unter dem Namen Sachsenküchen. Die Zeit von 1935 bis 1940 stand für enormen Aufschwung, ab 1946 wurde die Buffetküche Modell AUE richtungweisend in Funktionalität und Design. 1955 ins Volkseigentum überführt, erlangte Sachsenküchen einen besonderen Status. Zahlreiche Auszeichnungen und das Privileg als Exportunternehmen tätig zu sein, ebneten den Weg zur Privatisierung und Neufirmierung im Jahr 1990. So sind die letzten 20 Jahre gekennzeichnet von stetiger Weiterentwicklung und Expansion sowie der Erschließung neuer Märkte. 1997 wurde Werk 2 eingeweiht, und 2009 wurden weitere 1,2 Mio Euro in den Ausbau der Produktionsstätten investiert.

Mit dem Fachhandel wachsen
Sachsenküchen will die Partnerschaft mit dem Fachhandel leben und setzt dabei auf flache Strukturen, die den Händler schnell zum richtigen Ansprechpartner führen. Rund 1000 Einträge im In- und Ausland zählt die Kundendatei von Sachsenküchen derzeit. „Gerade Küchenspezialisten fordern durch Ihre hohe Planungskompetenz schnelle Lösungen“, weiß das Unternehmen und legt deshalb besonderen Wert „auf den persönlichen Kontakt“. Die langjährige Treue und das Wachstum der Händleranzahl in den letzten Jahren bestätigten den Erfolg dieser Strategie. Dabei gelt: „Die Anregungen der Fachhändler sind wichtig für die Weiterentwicklung unserer Produktpalette.“
Zur Hausmesse 2010 präsentiert der Küchenmöbelhersteller sein neues Programm SK130, ein 13er Raster, das zusätzlich ab Januar 2011 ins Verkaufsprogramm integriert wird, und auf der LivingKitchen in Köln in allen Details vorgestellt wird.

www.sachsenkuechen.de

 


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