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Initiative „Fit für Trinkwasser“ erweitert Partnernetzwerk

Gemeinsam für Trinkwasserqualität: Die Kooperation mit dem DVGW soll die bundesweit einheitliche Qualifizierung und Qualitätssicherung im Trinkwasserbereich stärken. Bild: ZVSHK

Zur Initiative „Fit für Trinkwasser“ gehören die Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK. Mit dem DVGW wurden nun ein Letter of Intent vereinbart. Bild: Initiative „Fit für Trinkwasser“

 

Bonn. Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ der Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK hat mit dem DVGW einen Letter of Intent (LoI) unterzeichnet. Ziel sei es, die Zusammenarbeit im Bereich „Qualifizierung, Schulung und fachlicher Weiterentwicklung“ rund um Trinkwasserinstallationen in Deutschland systematisch zu vertiefen.
Mit der Absichtserklärung bekennen sich die beteiligten Verbände zu einer engen fachlichen Kooperation, um das bestehende, bundesweit einheitliche Schulungs- und Weiterbildungsangebot von „Fit für Trinkwasser“ weiterzuentwickeln und langfristig zu stärken, heißt es in einer Mitteilung. Im Fokus stehen sollen insbesondere die Ausrichtung der Schulungsinhalte an den anerkannten Regeln der Technik, eine gemeinsame Qualitätssicherung und die Bündelung der jeweiligen fachlichen Kompetenzen.

Technisch wissenschaftlicher Impulsgeber 

Im Rahmen der Kooperation wirke der DVGW als Regelsetzer und technisch-wissenschaftlicher Know-how-Träger an der Weiterentwicklung der Schulungsangebote mit. Unverändert davon bleibe die Initiative eine gemeinschaftlich getragene Plattform der beteiligten Verbände für Qualifizierungsangebote rund um Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasserinstallationen, heißt es.
„Für den DVGW ist es ein zentrales Anliegen, dass Schulungen zur Trinkwasserinstallation konsequent auf den anerkannten Regeln der Technik basieren und damit höchsten Qualitäts- und Hygienestandards entsprechen. Durch die Bündelung unserer technischen Expertise mit dem Know-how von BTGA, figawa und ZVSHK stärken wir die Fachkompetenz im gesamten Trinkwasserbereich und sorgen für sicheres Trinkwasser an jedem Wasserhahn in Deutschland“, so Dr. Wolf Merkel, Vorstand Wasser des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW).

ZVSHK hebt Nutzen für das Fachhandwerk hervor

Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer ZVSHK, hebt insbesondere den Nutzen für das Fachhandwerk hervor: „Sauberes Trinkwasser ist kein Selbstläufer. Es braucht qualifizierte Fachbetriebe, klare Regeln und eine verlässliche Weiterbildung. Mit der Einbindung des DVGW stärken wir ‚Fit für Trinkwasser‘ fachlich und strukturell. Für das SHK-Handwerk heißt das: bundesweit einheitliche Standards, praxisnahe Qualifizierung und mehr Sicherheit im Alltag – für Betriebe wie für Verbraucher.“
Mit der erweiterten Zusammenarbeit wollen die beteiligten Verbände ein klares Zeichen für Qualität, Verantwortung und nachhaltige Trinkwasserversorgung setzen. Ziel bleibe es, Fachkräfte bundesweit praxisnah zu qualifizieren und damit einen wichtigen Beitrag zur sicheren Versorgung mit Trinkwasser zu leisten.

www.fit-fuer-trinkwasser.de

 


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