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IFH/Intherm rückt geplantes GMG in den Fokus

Auswirkungen und Einordnung des Gebäudemodernisierungsgesetzes für die SHK-Branche

Anlaufstelle für aktuelle Themen und fachliche Einordnung: Das bietet der Gemeinschaftsstand der SHK-Fachverbände Bayern und Baden-Württemberg. Bild: GHM

 

Nürnberg. Mit dem angekündigten Gebäudemodernisierungsgesetz zeichnen sich veränderte Rahmenbedingungen für die SHK-Branche ab. Diskutiert werden unter anderem mehr Technologieoffenheit und eine Anpassung bestehender Vorgaben, teilen die Messeorganisatoren mit. „Für Handwerk, Planung und Industrie ergeben sich daraus neue Spielräume, zugleich steigt der Informations- und Beratungsbedarf auf Kundenseite.“ Die IFH/Intherm 2026 greift deshalb diese Entwicklungen auf und bietet einen Überblick über aktuelle Tendenzen und technische Optionen.

Politische Entwicklungen im Fokus

Im IFH/Intherm-Forum wird das Thema gezielt aufgegriffen: Philip Hellmund, politischer Referent beim Bundesverband Deutscher Heizungsindustrie (BDH), gibt am Donnerstag, 16. April um 15 Uhr, sowie am Freitag, 17. April um 10 Uhr, einen Ausblick auf das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Ergänzend dazu greift der IFH/Intherm-Treff am Freitagmittag die Perspektive des SHK-Handwerks auf. Unter dem Titel, „Berlin sortiert sich neu – wohin steuert der Wärmemarkt?“, diskutieren Branchenvertreter aktuelle Entwicklungen und deren Konsequenzen für die Praxis.

Technologische Bandbreite für die Modernisierung

Parallel dazu zeigt die IFH/Intherm die technologische Bandbreite für die Modernisierung des Gebäudebestands. Über 400 Aussteller präsentieren in sieben Hallen moderne Heizsysteme, erneuerbare Energien und energieeffiziente Gebäudetechnik – von Wärmepumpen und Hybridlösungen über Biomasse und Solarenergie bis hin zu digitalen Anwendungen für Energiemanagement und Gebäudeautomation. Damit wird die Vielfalt der Technologien sichtbar, die im Kontext einer freieren Heizungswahl an Bedeutung gewinnen.

STARTUP@IFH/Intherm: Impulse und neue Perspektiven

Start-ups bringen wertvolle Impulse und neue Perspektiven in die Branche ein. In täglichen Pitches präsentieren junge Unternehmen ihre Ansätze für die SHK-Branche (Halle 4, Stand 317A–317F). Ergänzend dazu lohnt sich der Blick auf die Ausstellerflächen, auf denen viele Unternehmen ihre Produkte im Live-Betrieb zeigen. – Eine Möglichkeit, Technik unter realistischen Bedingungen zu erleben. Die Bandbreite reicht von digitalen Anwendungen über Systemkomponenten bis hin zu Konzepten für ein effizienteres Energiemanagement.

Austausch und Einordnung vor Ort

Für den fachlichen Austausch bieten die Stände der SHK-Fachverbände sowie des BDH in Halle 4 (Stand 213 und 215A) zentrale Anlaufstellen. Besucher können sich dort informieren, Fragen klären und die politischen Rahmenbedingungen im direkten Gespräch einordnen. „Die IFH/Intherm liefert damit eine aktuelle Bestandsaufnahme zu den erwarteten Veränderungen und deren Bedeutung für das SHK-Handwerk“, so die Organisatoren.

www.ifh-intherm.de

 


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