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HDG fordert „Klimaschutz ohne Abstriche“

Massing. Die HDG Bavaria GmbH wehrt sich gegen die aus ihrer Sicht falsche Wahrnehmung von Holzheizsystemen in Medien, Politik und Gesellschaft. Holzfeuerungen würden vor allem in öffentlich-rechtlichen Medien „regelmäßig und sachlich schlicht falsch zum Sündenbock erklärt“, kritisiert das Unternehmen aus Massing (Bayern).

Die HDG Führungsmannschaft (von links): Geschäftsführer Stefan Kinateder, Geschäftsführer Martin Ecker, Gesellschafterin Eva Ackermann und Geschäftsführer Harald Benkert. Bild: HDG

 

Folge sei ein „enormer Imageschaden“ für die Branche. In der Politik und in der öffentlichen Wahrnehmung stünden zumeist regenerative Stromerzeugungen im Fokus. Dabei seien moderne Holzzentralheizungen ein Baustein für eine erfolgreiche, CO2-neutrale Wärmewende.

In einem offenen Brief wenden sich HDG-Gesellschafterin Eva Ackermann und Geschäftsführer Martin Ecker an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, mit der Forderung, Zeichen für einen „Klimaschutz ohne Abstriche“ zu setzen. Die könnten laut HDG wie folgt aussehen: Anreize zur Nutzung Erneuerbarer Energien bei Heizungsinstallation und -austausch (nicht nur für den Anwender, sondern auch für das Fachhandwerk), politische Informationskampagnen zu Fördermöglichkeiten oder die Prüfung einer anteiligen Nutzungspflicht Erneuerbarer Energien bei einer Gebäudesanierung. Zudem fordert das Unternehmen einen Förderstopp für Heiztechniken auf Basis fossiler Energieträger.

 


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