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Haushaltszähler oder Heizstromtarif?

Ein Rechenbeispiel zeigt auf, wann ein separater Stromzähler bei einer Umrüstung auf Wärmepumpe sinnvoll sein kann. SHK-Handwerker sollten ihre Kunden bei Modernisierungsvorhaben dazu informieren

Bei der Umstellung auf eine Wärmepumpe stellt sich auch die Frage nach dem optimalen Stromtarif. Bei größeren Verbräuchen lohnt sich oftmals ein separater Stromzähler für die Wärmepumpe. (Wiesemann)

Rechenbeispiel: Jährlicher Strombedarf für die Wärmepumpe 6440 kWh, das entspricht unter den zugrunde gelegten Annahmen einen jährlichen Verbrauch des alten Ölkessels von 2500 Liter Heizöl. (Grafik erstellt mit ChatGPT)

 

Bei der Umrüstung auf eine Wärmepumpe ergeben sich regelmäßig auch Fragen zu den zu erwartenden Heizkosten. Der Verbraucher hat die Wahl: Zum einen besteht die Möglichkeit, den Strom für die Wärmepumpe über den Haushaltszähler abzurechnen. In dem Fall gilt der normale Haushaltsstromtarif, zusätzlich gibt es einen pauschalen Nachlass. Zum anderen kann ein separater Stromzähler installiert werden. Abgerechnet wird dann über einen speziellen (günstigeren) Heizstromtarif.1) Doch wann lohnt welches Modell? Wir klären auf.

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