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GTGA zertifiziert weiterhin Fachbetriebe

Bonn.  Die GTGA bleibt als Güte- und Überwachungsgemeinschaft anerkannt und darf Unternehmen weiterhin die „Fachbetriebseigenschaft nach dem Wasserhaushaltsgesetz“ (WHG) verleihen. Das Verfahren zur Anerkennung auf wasserrechtlicher Grundlage ist abgeschlossen. Die Bestätigung war laut GTGA erforderlich, weil die bisherige Anerkennung auf Grundlage baurechtlicher Vorschriften nach gesetzlichen Änderungen keinen Bestand mehr hatte.

Bild: GTGA

 

Nur zertifizierte Fachbetriebe dürfen Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen errichten, instand setzen, reinigen und stilllegen. Betreiber, denen eine solche Qualifikation fehlt, müssen demnach Fachunternehmen mit den Aufgaben betrauen. Seit dem 1. August 2017 gilt die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). Sie wurde nach den Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) vom Bundesumweltministerium erlassen. „Durch diese Anpassungen erhöht sich der Aufwand für die Fachbetriebe beispielsweise im Hinblick auf die nunmehr notwendige Überprüfung der praktischen Tätigkeit sowie auf die Fortbildungspflicht der im Betrieb verantwortlichen Personen“, sagt GTGA-Vorsitzender Detlev Kapteina.

www.gtga.de

 


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