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Grass: „In der Ausbildung liegt die Zukunft“

Die Ausbildung hat beim Vorarlberger Unternehmen Grass, einem der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von funktionalen Bewegungs-Systemen für hochwertige Möbel, einen sehr hohen Stellenwert. Das beweist nicht zuletzt die Tatsache, dass das Unternehmen in diesen Bereich kontinuierlich investiert und die Bedeutung der Ausbildung von Fachkräften mit einer eigenen Homepage www.ichundgrass.at unterstreicht.

17 neue Auszubildende bei GRASS.

 

Aktuell beschäftigt das Unternehmen an den Standorten Höchst, Götzis und Salzburg 62 Lehrlinge. 17 davon haben am 1. August dieses Jahres ihre Ausbildung begonnen. Fünf Werkzeugmechaniker, sechs Maschinenmechaniker, zwei Metallbearbeiter, zwei Lagerlogistiker und zwei IT-Techniker sind neu hinzugekommen. Wer dabei nur an Männer denkt, liegt falsch: In diesem Ausbildungsjahr hat Grass drei Frauen eingestellt und somit die Zahl auf insgesamt zehn, bezogen auf die Auszubildenden, erhöht.

Chefsache

Der Bereich Ausbildung ist auch in den höheren Etagen ein wichtiges Thema: „Wir bieten unseren Auszubildenden optimale Möglichkeiten, um ihren Beruf zu erlernen. Erst im Jahr 2008 haben wir unsere Lehrwerkstatt auf den neusten Stand gebracht – dort stehen modernste Maschinen, klimatisierte Räumlichkeiten für Schulungen, Büros und jeweils ein Lehrlings- und Messraum zur Verfügung”, berichtet Geschäftsführer Frank Nessler, dem das Thema Ausbildung besonders am Herzen liegt.

„Wir haben mehrfach Preise als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb” erhalten und sehen dies als Bestätigung, dass wir uns absolut auf dem richtigen Weg befinden. Unsere heutigen Auszubildenden sind diejenigen, die morgen mit ihrem Wissen dafür sorgen, dass wir am Markt konkurrenzfähig bleiben und die Technologieführerschaft behalten. Der beste Beweis dafür sind die zahlreichen ehemaligen Lehrlinge, die heute noch für das Unternehmen tätig sind”, hebt Nessler hervor.

Unter www.ichundgrass.at finden interessierte Jugendliche alle relevanten Informationen zum Unternehmen und seinen Ausbildungsmöglichkeiten. Auch in sozialen Netzwerken wie Facebook (www.facebook.com/grassgreencard) ist das österreichisch-deutsche Unternehmen mittlerweile vertreten. (dib)

 


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