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GMS möchte mehr Mitglieder gewinnen

Hamburg.  Der Gesamtverband Messing-Sanitär (GMS) hat mit Uponor, Fränkische Rohrwerke, Gampper und EWE-Armaturen vier neue Mitglieder gewonnen.

Anlässlich der GMS-Jahrestagung diskutierte der Ausschuss Technik über das Projekt „Härtemessungen“. Bild: GMS

 

Das teilte der Vorstand auf der Jahrestagung Ende September in Hamburg mit. Eineinhalb Jahre nach seiner Neugründung möchte der Verband den Mitgliederkreis zukünftig noch erweitern – entlang der gesamten Lieferkette bis zum fertigen Bauteil.Neben diversen Referaten stand während der Mitgliederversammlung auch die Diskussion über die Zwischenergebnisse des GMS-Projektes „Härtemessungen“ auf dem Programm. Dabei vergleicht der Technische Ausschuss die beiden Härtemessverfahren Vickers und Brinell. Dazu GMS-Geschäftsführer Hilbert Wann: „Ziel des Projekts ist es, Qualitätsmanagern und Gutachtern eine verlässliche technische Grundlage für die Bewertung von Härtemessungen bei Messingwerkstoffen an die Hand zu geben. Die ersten Auswertungen deuten darauf hin, dass es signifikante Abweichungen zwischen den Ergebnissen der beiden Messverfahren gibt.“

www.messing-sanitaer.de

 


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