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Gebäudetechnik in Bestandsbauten

Wie Fernwartung den SHK-Alltag verändert, Teil 2: Digitalisierung & Fernüberwachung im Smart Building

Außenansicht der Grundschule St. Martin a. T. W. mit historischem Altbau und modernem Neubau. Beide Gebäudeteile wurden vollständig funkbasiert mit Komponenten von ELTAKO ausgestattet und über die wibutler Smart Building Plattform vernetzt. Eine zeitgemäße Lösung für die Verwaltung digitaler Gebäudetechnik muss drei zentrale Ziele erreichen. (wibutler)

Einer von insgesamt 80 installierten Stellantrieben in der Grundschule St. Martin a. T. W. Vernetzt mit Temperatursensoren, regeln sie die Raumtemperaturen präzise und effizient. Wartungs- und Statusmeldungen der Geräte werden im wibutler Smart Building Cockpit zentral angezeigt. (wibutler)

Viessmann-Wärmeerzeuger der GSW Sigmaringen: Im Cockpit lässt sich die Anlage zentral verwalten, überwachen und bedienen. (wibutler)

Blick ins Smart Building Cockpit der GSW Sigmaringen: Alle drei Liegenschaften sind aktuell fehlerfrei, es gibt keine Grenzwertüberschreitungen – ein kompletter Status auf einen Blick. Gute Überwachungssysteme sollten bestimmte Funktionen erbringen können. (wibutler)

 

Nachdem wir im ersten Teil unserer Kurzserie zum Thema „Heizung, Digitalisierung und Fernüberwachung“ in Ausgabe 11/25 auf das klassische Ein- und Zweifamilienhaus fokussierten, geht es im zweiten und letzten Teil nun um Digitalisierungen und Fernüberwachungen in größeren Gebäudeeinheiten.

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