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Gas- und Öl-Brennwerttechnik: Das Heizsystem mit Zukunft

Neben dem massiven Preisanstieg für Öl und Gas ist die globale Energiesituation gekennzeichnet durch die begrenzten Reichweiten der Energieträger, durch die stark wachsende Nachfrage aus Ländern wie China und Indien sowie die Abhängigkeit von Importen aus wenigen und zum Teil politisch und ökonomisch instabilen Förderregionen. Verbrauchern wie politischen Kräften hat diese Situation vor Augen geführt, dass großer Handlungsbedarf im Sinne eines effizienten Umgangs mit Energie besteht.

 

Neben dem massiven Preisanstieg für Öl und Gas ist die globale Energiesituation gekennzeichnet durch die begrenzten Reichweiten der Energieträger, durch die stark wachsende Nachfrage aus Ländern wie China und Indien sowie die Abhängigkeit von Importen aus wenigen und zum Teil politisch und ökonomisch instabilen Förderregionen. Verbrauchern wie politischen Kräften hat diese Situation vor Augen geführt, dass großer Handlungsbedarf im Sinne eines effizienten Umgangs mit Energie besteht.

Von der in Deutschland verbrauchten Primärenergie entfallen 40% auf den Wärmemarkt, im Vergleich dazu beträgt der Anteil von Transport und Verkehr nur etwa 30%. Wie groß das Einsparpotenzial ist, dokumentieren die 4 Mio. in Betrieb befindlichen Heizkessel, die älter als 18 Jahre, somit technisch veraltet sind und unnötig viel Brennstoff verbrauchen. 2 Mio. sind sogar älter als 25 Jahre. Würden nur diese Altkessel gegen moderne Brennwertgeräte getauscht, ließe sich eine Einsparung von 25% im Gebäudebestand erreichen, das entspricht 10% des Gesamt­energieverbrauchs in Deutschland.

www.viessmann.de

 


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