Fitnessstudio entdeckt Einsparpotenzial und senkt Energiekosten via BHKW
german contract optimiert Heizungsanlage per Contracting.
So wie ein kräftiges Herz den Körper gesund und fit im Gleichgewicht hält, profitieren Immobilien von energetisch effizienten Heizanlagen. Der Fitness-Club Ringwiese aus Jena hat diese Tatsache erkannt und nutzt die Energie der Kraft-Wärme-Kopplung: ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Mit dem erzeugten Strom wird die gesamte Immobilie versorgt, wodurch die Bereiche wie Sauna und Sonnenstudio von der Energie profitieren. Der deutschlandweit tätige Contractor gc Wärmedienste GmbH (german contract) plante und finanzierte den Einbau der modernen Technik. Für die Laufzeit von 15 Jahren gewährleistet er den energieeffizienten Betrieb der Anlage.
Fitnessstudio-Inhaber Andreas Schuster setzt seit jeher auf aktuelle Trends und geht unverbrauchte Wege. So informiert er sich kontinuierlich auf Messen, Foren und im Internet zum Thema Strom sparen. Im Rahmen eines IHK-Forums wurde er auf german contract und die Dienstleistung Contracting aufmerksam. Für den Betrieb eines Fitnessstudios, ein besonders energiehungriges Gewerbe mit Angeboten rund um Sauna, Schwimmbad, Sonnenstudio und Räumlichkeiten für Kursangebote, ist eine solche Energiedienstleistung prädestiniert. „Um meinen Kunden weiterhin die Möglichkeit von attraktiven Kursangeboten bei moderaten Preisen bieten und das Studio rentabel halten zu können, muss ich äußere Einflussfaktoren so gering wie möglich halten. Dazu gehören auch die Heizkosten – und diese kann ich mit Contracting bestens regulieren“, erklärt Schuster seine Beweggründe.
Dank BHKW-Technik voll auf Kurs
Um Rechenspiele über Energiekosten zukünftig nicht mehr durchführen zu müssen, rüstete Schuster die energetische Ausrichtung seines Fitnessclubs komplett auf die Technik eines BHKW um. Die mit Erdgas betriebene Anlage versorgt nun die gesamte Sportoase und sorgt in allen Räumen für wohlige Wärme. Clever: Als Nebenprodukt der Wärmeproduktion entsteht Strom, der im Gebäude selbst genutzt wird. Auf rund 1000 Quadratmetern versorgt das BHKW so diverse Räumlichkeiten, wie Geräte- und Squashhallen, Kursräume und Saunen und wird zudem für die Warmwasserbereitung genutzt. Das BHKW deckt mit seiner Leistung den kompletten Bedarf ab. Ein zusätzliches Brennwertgerät für Spitzenlasten ist nicht notwendig.
Potenziale ausschöpfen, Kosten sparen
War die Anlage zunächst nur für die Wärmeversorgung über Heizung und Warmwasserbereitung geplant, ergaben sich während der Nutzung im Alltag weitere Potenziale. Da das BHKW auch im Sommer unter Volllast genutzt wird, um zehn Kubikmeter Duschwasser zu erhitzen, suchte man nach Möglichkeiten, die dadurch entstehende Abwärme effektiv zu nutzen. Nach eingehender Analyse verbaute Andreas Schuster zusätzliche Heizkörper im Saunabereich des Fitnessclubs. Diese haben den Effekt, dass die durch den täglichen Bedarf erzeugte Wärme genutzt werden kann, um den Innenraum der Sauna vorzuwärmen. Infolgedessen benötigt Schuster weniger Strom für den Saunaofen sowie das Hochheizen der einzelnen Saunen. Durch die so latent gegebene Grundwärme wird die Zieltemperatur der Räume schneller erreicht. Das Besondere: Bei gleichzeitiger Senkung des Strombedarfs erhöht sich die Laufzeit des BHKW, was wiederum eine höhere Stromvergütung zur Folge hat. „Die Entscheidung, auf innovative Technik zu setzen, war absolut richtig. Ohne diesen Umbau wäre ein Betrieb auf Dauer wohl nicht zu gewährleisten gewesen, denn die Energiekosten sind ja fast nicht mehr planbar“, freut sich Andreas Schuster über die geglückte Optimierung.
Nachhaltig und effizient: eine Investition in die Zukunft
Geplant, finanziert und betrieben wird das BHKW durch den Contracting-Dienstleister german contract. Innerhalb von zwei Wochen führten die Neusser Profis den kompletten Ausbau der alten inklusive Einbau der neuen Heizanlage durch. „Contracting-Kunden werden zeitlich und finanziell entlastet, weil sie für ihre Wärmeerzeugung keine eigenen Mittel investieren müssen“, erklärt Roland Gilges, Geschäftsführer bei german contract. Die Dienstleistung rund um Wärmeerzeugungsanlagen hat sich daher bundesweit bestens bewährt, um die Anschaffungs- und Betriebskosten teurer Anlagen auszulagern. Das Gute: Modernste Anlagentechnik wie Solartechnik, Pelletheizungen, Wärmepumpen oder eben Blockheizkraftwerke gepaart mit dem schonenden Einsatz von fossilen Brennstoffen schützt die Umwelt und spart CO2. Dabei kümmert sich der Contractor nicht nur um Planung und Montage moderner Wärmeerzeugungsanlagen, sondern übernimmt obendrein die Finanzierung, den optimalen Betrieb (auch per Fernwartung) und einen 24-Stunden-Service. Wartung und Reparaturen sowie die Schornsteinfegergebühr bei der Inbetriebnahme sind im monatlichen Wärmegrundpreis enthalten. Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes treibt german contract zudem die vielbeschworene Energiewende weiter: „Einzeln Handeln, gemeinsam etwas bewegen“ lautet das Motto der neuen Kampagne zur „energie®evolution“. So steht hinter jeder contracteten Heizungsanlage ein „energie®evolutionär“, der stolz behauptet: „Das ist mein gc-Projekt.“