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EK/servicegroup: Neues „Küchenmodernisierungs-Studio“

Über 8 Millionen Einbauküchen in bundesdeutschen Haushalten sind älter als 16 Jahre und technisch wie optisch veraltet. Sehr häufig ist ihre Substanz aber noch gut erhalten und deshalb für einen Komplettaustausch eigentlich zu schade. Im Gegensatz zu den Elektrogeräten.

Ein Werbepaket mit Flyer, Folder, Mailings, Anzeigen oder Plakate unterstützt den Fachhändler bei der regionalen Vermarktung der Küchenmodernisierungs-Studios.

 

Genau hier setzt das neue modulare Konzept „Küchenmodernisierungs-Studio“ der EK/servicegroup an. Viele der Kunden, die sich „nur“ einen Austausch des defekten Elektrogerätes wünschen, bieten dem qualifizierten Elektrohändler deutlich mehr Umsatzpotential als der reine Geräteaustausch verspricht. „Der Ersatzbedarf für Kühlschränke, Herde, Geschirrspüler usw. hat sich in den letzten Jahren zur wichtigsten Einnahmequelle des Elektrofachhandels bei Weißer Ware entwickelt. Fachgeschäfte mit hoher Ersatzbedarfskompetenz weisen nicht selten einen Anteil des Einbaugeräteumsatzes von über 50 Prozent aus.“

Schritt für Schritt
In bis zu 10 Schritten führt das Küchenmodernisierungs-Konzept der EK zu einer runderneuerten Küche. Vor dem ersten Schritt zeigt der Händler dem Kunden Ersatzmöglichkeiten für das defekte alte Elektrogerät und führt ihn dann in der Ausstellung in den Bereich der Küchenmodernisierung.
Je nach Ausstellungsgröße ist hier eine komplette Küchenzeile aufgebaut, die vorher (alt) und nachher (neu) direkt nebeneinander zeigt und so zum Beispiel moderne Auszüge mit Dämpfung den älteren Ausstattungen gegenüberstellt.
So kann der Kunde direkt die Vorzüge neuer „Möbellösungen“ ausprobieren und für eine Modernisierung seiner Küche überzeugt werden. Auf nur etwa 30 Quadratmetern zeigt dann eine von EK/servicegroup entwickelte Studio-Komplettlösung in Einzelschritten auf, wie die Küchenmodernisierung aussehen kann.

Alle Segmente
Die Bandbreite reicht hier von neuen Arbeitsplatten über Sockelleisten, Nischenverkleidungen, Spülen, Armaturen, Relingsystemen, Beleuchtung, Griffen, Abfalltrennsystemen oder neue Fronten bis zu Warmwasser-Geräten. Auf Übersichtstafeln werden anschaulich die einzelnen aufeinander folgenden Schritte erläutert. Mit Bilddarstellung und Texterläuterung, die „stiller Verkäufer“ und Verkaufshilfe in einem sind, kann sich der Kunde in Ruhe mit allen Details vertraut machen und sich anhand ebenfalls vorhandener Muster über ausgestellte Produktlösungen informieren.
Ein integriertes Boden-Leitsystem erleichtert dem Kunden die Orientierung und führt ihn von Schritt zu Schritt. Das neue Studio-Konzept für Küchenmodernisierung der EK/servicegroup basiert auf dem bewährten Tego-Ladenbausystem mit auswechselbaren, beweglichen Platten und Ladenbauelementen. Für das Verkaufsgespräch lassen sich darin präsentierte Muster zum Beispiel von Fronten und Arbeitsplatten leicht nebeneinander halten und vergleichen.

Griffe per Magnet
Bei Abfalltrennsystemen zeigt ein Foto auf der Möbelfront das dahinter eingebaute reale Produkt. Bei Produktwechsel oder Ergänzungen ist ein einfacher Tausch aller Präsentationswaren schnell und ohne besonderen Aufwand möglich. So enthält diese zum Beispiel zur Präsentation der Möbelgriffe eine Magnetwand, auf der die Griffe mit daran geschraubten Magneten nur „angeklickt“ sind.

Sehr häufig ist der Austausch von Geräten auch mit einem Möbelumbau verbunden. Zum Beispiel, wenn sich der Kunde ein größeres Kühl- und Gefriergerät wünscht und der Hochschrank auf ein neues Nischenmaß umgebaut werden soll.

Lukrative Zusatzgeschäfte
Auch moderne Flachschirmhauben oder der nachträglich gewünschte Einbau eines Geschirrspülers in den vorhandenen Spülenschrank erfordern einen Möbelumbau. Diese so genannten Spezialumbauten sind Basis für lukrative Zusatzgeschäfte und deshalb fester Bestandteil des Studio-Konzeptes. Eine spezielle Übersichtstafel und ein Montagefilm zeigen dem Verbraucher, was im Rahmen der Küchenmodernisierung mit vernünftigem Aufwand realisierbar ist und unterstützen den Fachberater im Verkaufsgespräch.

Modulare Bauweise
Auch für Fachhändler, die nicht alle zehn Schritte der Küchenmodernisierung anbieten wollen, gibt es eine Lösung. Aufgrund der modularen Bauweise lassen sich die Präsentationswände individuell zusammenstellen. Wer sich nicht von Anfang an zum Beispiel mit den Themen Frontenumbau oder Warmwassergeräte beschäftigen will, lässt die dafür konzipierten Wände einfach weg und reduziert die zehn Schritte auf nur acht oder neun Schritte. Umgekehrt kann selbstverständlich auch z.B. bei Spülen ein breiteres Sortiment auf zwei oder mehr Wänden präsentiert werden.
Zur Unterstützung und Weiterqualifizierung für eine erfolgreiche Vermarktung der Küchenmodernisierung bietet die EK/servicegroup auch ein besonderes Schulungskonzept an. Es ist auf die Besonderheiten der Kundenanfragen und die sich daran anschließenden Kaufprozesse abgestimmt. Es beinhaltet neben dem Einsatz der Verkaufsunterlagen alle Aspekte für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch, die Abnahme nach der Montage, Einweisung des Kunden und einiges mehr. (dib)

www.ek-servicegroup.de

 


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