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Effiziente Reststoffnutzung: Wärmeerzeugung mit Wasserstoff

Das Praxisbeispiel beim Chemieunternehmen Nouryon zeigt: Die H2-Feuerungstechnik ist marktreif und birgt vielfältige Vorteile – doch es gilt einige Herausforderungen im Engineering zu meistern

Einer der drei „SKVGD“-Wasserstoffbrenner im Einsatz beim Spezialchemikalienunternehmen Nouryon in Ibbenbüren.

Tabelle 1: Grenzwerte für NOx-Emissionen bei Nouryon in Ibbenbüren. ((SAACKE GmbH))

Die bläulich-transparente H2-Flamme einer Feuerungsanlage – für das menschliche Auge sind diese schimmernden Flammen oft nur schwer zu erkennen.

NOx-Emissionen in Abhängigkeit vom maximalen Rezirkulationsverhältnis (RV) des Abgases bei Nouryon in Ibbenbüren.

 

Wasserstoff (H2) ist in der öffentlichen Diskussion zum Energieträger der Zukunft avanciert, denn sein Potenzial in der Mobilität und den schwer zu dekarbonisierenden Industrien ist enorm. Selbiges gilt auch für die Wärmeversorgung, wenngleich aktuell vor allem ohnehin anfallender H2 aus Herstellungsprozessen verwertet wird. Welch technologische Hürden ...

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