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Differenzierte Produktpolitik

Schüller. Den Anforderungen des Marktes begegnet das Unter­nehmen durch eine differenzierte Produktpolitik und bietet mit der Collection schüller.C und den Premium-Collectionen next125/next line zwei Linien mit unterschiedlichen Vermarktungskonzepten an.

Mit dem „red dot“ ausgezeichnet für die besonders gelungene Grifflösung: Modell NX850 aus der Collection next125.

 

Die diesjährige Hausmesse im House4Kitchen nutzte das Unternehmen, um das Profil der beiden Konzepte weiter zu schärfen. In diesem Jahr präsentiert sich Schüller auf einer Fläche von 1100 m2. 16 Küchen wurden gezeigt mit einer Vielzahl neuer Programme, Dekore, Designelemente, Griffe, Arbeitsplatten und Korpusfarben.
Moderne Consumer-Küchen „made in Germany“ mit perfektem Preis-/Leistungsverhältnis – so bezeichnet das Unternehmen die schüller.C Collection. Seit 2009 bietet der Küchenmöbelhersteller dem Handel eine Küchen-Collection im 130er-Raster. Zwei Unterschrankhöhen von 715 bzw. 780 mm und fünf verschiedene Sockelhöhen ermöglichen eine möglichst maßgenaue Anpassung der Küche auf den Bediener. Zusätzlich zu den bestehenden Korpusmaßen wurde in diesem Jahr mit der neuen 660-mm-Tiefe die vierte Korpustiefe eingeführt – dies eröffne weitere Planungsmöglichkeiten und schaffe Stauraum der Extra-Klasse, betont das Unternehmen. Ebenfalls als Zugewinn beim Stauraum und darüber hinaus als optisches Highlight wurden Unter- und Oberschränke in der großzügigen Breite 120 cm in die Collection aufgenommen.
Neue Designelemente geben den Planungen die besondere Note. Neu für die Collection 2011 sind Oberschränke mit Glasausschnitten, die als Designelement große Eigenständigkeit haben. Ebenfalls für Aufmerksamkeit sogen die neuen Duofronten. Dabei erhalten die Uniflächen Akzente durch die Absetzung mit Holzflächen, hochwertig in Kombination mit der Hochglanz-Lackfront Gala oder preiswerter in Kombination mit der Kunststoff-Front Nova.
Abgerundet wird der Reigen der Neuheiten durch Frontfarben wie Kupfer, Champagner, Nussbaum und Hainbuche sowie Fronten mit eleganten Grifflösungen oder die neuen bedruckten Glasnischenpaneele. 120 Frontfarbstellungen in 33 Programmen umfasst die Collection 2011.
Analog zu den Neuheiten der Collection ist das Schüller-Journal neu gestaltet worden. Das Layout wirkt frisch, lässig und unkonventionell, die neuen Fotoaufnahmen mit viel Liebe zum Detail und authentisch – so wie das Leben eben ist. Abgestimmt sind die Aktivitäten bewusst auf die Vermarktungskonzepte des Handels. Als Appetizer wurde ganz neu ein 36-seitiges Magazin im Zeitungsformat aufgelegt.

next125 / next line
Nach der Präsentation des next trade stores für den POS im letzten Jahr wurde der Schwerpunkt 2011 auf die Kommunikation der Marke gelegt. Erklärtes Ziel der Schüller Möbelwerk KG ist es, die Handelspartner im Vertrieb von „next“ wirkungsvoll zu unterstützen. Als Marken-Kommunikation erscheint ab 2011 eine Kampagne mit dem Credo „next“: Design im Einklang mit Natur und Preis. Das Anzeigenmotiv ist eigenständig, unverwechselbar und markant und soll die Werte der „next“-Philosophie ausdrücken – Ehrlichkeit, Authentizität, Nachhaltigkeit. Geschaltet werden die Anzeigen in ausgewählten nationalen und internationalen Publikums-Zeitschriften, um so die Bekanntheit der Marke next125 / next line zu steigern und die Nachfrage im Handel zu fördern.
Die Collection wurde im letzten Jahr durch zahlreiche Produktneuheiten grundlegend erneuert. Die Collection 2011 unterstreicht den Premiumcharakter z.B. mit neuen Glasfronten in Satina und Hochglanz für next line.
Im Mittelpunkt der Hausmesse stand aber vor allem die Art der Küchendarstellung im Mittelpunkt. Schüller zeigte Planungen in einem stimmigen Umfeld und will damit „die Richtung für den Premium-POS“ weisen. Besondere Aufmerksamkeit gelte dabei auch den Programmen, die in letzter Zeit mit Designpreisen geehrt wurden: NX850, prämiert mit dem „red dot“ für die besonders gelungene Grifflösung und next cube, Gewinner des „Focus silber“ und nominiert für den „Designpreis Deutschland“.

Erlebbare Qualität
Parallel zum Küchenrundgang hatte Schüller im house4kitchen Qualitätsmerkmale des Unternehmens für den Messebesucher erlebbar gemacht. Folgte man dem „roten Faden“ erschlossen sich nach und nach die fünf Stationen des Qualitätsparcours. Beginnend mit dem zentralen Thema Umwelt – denn die Zertifizierung des Unternehmens mit dem PEFC Siegel ist Zeichen des Engagements für die Umwelt und den verantwortlichen Umgang mit dem unverzichtbaren Roh- und Werkstoff Holz.
Die zweite Station veranschaulicht die Oberflächenvielfalt und die große Auswahl an hochwertigen Fronten und „belegt die Lack-Kompetenz der ­Schüller Collectionen bis hin zum Umfeld“, wie es in einer begleitenden Mitteilung heißt.
Eine Küche ist nur so gut wie die Montage, deshalb ist es für Schüller wichtig, eine qualitativ hochwertige Montage der Küche zu ermöglichen, z.B. durch sortenreine Zubehörbeutel, kommissionsbezogene Montageanleitungen und einen eigenen Fuhrpark. Schüller widmet sich diesen Faktoren in der Qualitätssicherung und veranschaulichte sie im Rundgang.
Station 4 stellte das Thema Stauraum und die vier verschiedenen Korpustiefen in den Mittelpunkt. Ob Pizzateller im Oberschrank oder die umfangreiche Tuppersammlung im Unterschrank – mit der Schüller-Küche ist der Sammelleidenschaft kaum Grenzen gesetzt.
„Hinter den Kulissen“ konnte man entdecken, was Schüller unter Qualität am Korpus versteht – ob Massivholztraversen oder die beidseitig beschichtete, verschraubt und verleimte Rückwand – an den unmontierten Korpusteilen in der Station 5 wurde alles transparent, einschließlich der hochwertigen Verpackung.

www.schueller.de

 


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