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Die Wanne im ganzheitlichen Bad

Im Traumbad hat die Badewanne ihren festen Platz. Empfehlungen und Hinweise für die Planung

„Theano Curved Edition“ aus Quaryl ermöglicht dank erhöhter Rückenlehne aufrechtes Sitzen, während die niedrigere Rückenschräge zum entspannten Liegen einlädt (mittiger Ablauf). Schmale Ränder, großzügiger Innen-raum, 1700 x 750 mm, breite Auswahl Farben. (Villeroy & Boch)

Wannen und Waschtische aus Mineralwerkstoff, hier die Serie „Pescara“, setzen Statements in Sachen Ästhetik und angenehmer Haptik. Filigrane Ränder und dynamische Formen inbegriffen. (Repabad)

Das ovale Design der „New Gala“ Wanne ergänzt die abgerundeten Badmöbel derselben Kollektion, die zudem kleine Lichtakzente setzt. So entsteht eine beruhigende, entspannte Raumwirkung, so der Hersteller. Wanne aus Mineralwerkstoff. (VitrA8/)

Problemlöser, wenn der Architekt zu wenig Platz neben der Tür gelassen hat: die asymmetrische Wanne „BetteLuna“, Stahlemail, 1700/750 (L/B) mit 600 mm Breite am schmalen Ende. In Weiß und 30 Farben, matt und glänzend verfügbar. (Bette)

„Nuio Duo Zen Edition“ mit fließenden Formen steht nach Worten des Herstellers für Entspannung und Ästhetik im exklusiven Bad. Mit Bedienpanel für Lichtinszenierung, Infrarot und „Kaldewei Sound Wave“ in der Wanne. Länge 1700-2000, Breite 800-1000 mm. (Kaldewei)

„Size“ misst 1350 x 750 (L/B), Höhe 680 mm. Integriert in das ovale Design aus Italien (Mineralwerkstoff) ist eine 19 cm hohe Sitzstufe im Inneren. Für das freie Stehen zum Duschen und der Wanne verbleiben daneben ca. 600 x 700 mm flacher Boden. (Nic-Design)

Rippenstruktur auf dem Wannenkörper bringt der italienische Designhersteller Inbani mit „Heritage“ in Weiß und vielen Pastell-Tönen auf den Markt, 1830 x 930 mm, durchgefärbter Mineralwerkstoff. Die im Bad ungewöhnliche Oberfläche spielt mit Licht und Schatten. (Inbani)

Das Besondere bei „Vitrium“ ist der leicht versetzte, umlaufende Rand, der Platz für Badutensilien, Dekoratives oder ein Getränk bietet. 1850 x 950x610 mm (L/B/H). Hier unterstützt der filigrane Rahmen eine Wannenablage. (Duravit)

 

Die Entscheidung Dusche-statt-Wanne ist in der Sanierung schnell gefallen. Womöglich zu schnell? Im Privatbad kann der SHK-Profi dem Kunden Argumente präsentieren, die den Wannenkomfort neu ins Gespräch bringen. Dabei lässt sich auch das „Bad für Alle“ berücksichtigen. Der Beitrag nennt Elemente für eine Aufwertung im Bad.

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