Werbung

Bundesregierung stockt KfW-Wallbox-Förderung auf

In der Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ finden Fachhandwerker sowie Bauplaner und Architekten Informationen zu Bau und Betrieb von Ladestationen. Bild: HEA

 

Berlin.  Die Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos an Wohngebäuden steigt weiter an. Mehr als 525 000 Anträge zur Förderung privater Ladestationen gingen im ersten Halbjahr 2021 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Damit waren die Mittel erschöpft. Nach einem kurzzeitigen Förderstopp unterstützt der Bund die Anschaffung und Installation privater Ladestationen für Elektroautos im zweiten Halbjahr mit weiteren 300 Mio. Euro.

Gefördert wird die Anschaffung und Installation von Wallboxen im privaten Bereich mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Pro Ladepunkt gibt es einen Zuschuss von 900 Euro.

Was bei der Errichtung von Ladeeinrichtungen im privaten Umfeld beachtet werden muss, steht in der Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden

Beschrieben werden in dem Werk u. a. die technischen Anforderungen, der normengerechte Anschluss, die Kommunikation bzw. die Steuerung von Ladeeinrichtungen bis hin zur eichrechtkonformen Abrechnung von Ladevorgängen. Hinweise auf das aktuelle Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das neu verabschiedete GEIG sind ebenfalls enthalten.

Printexemplare der Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ sind im HEA-Shop erhältlich.

 


Artikel teilen:
Weitere Tags zu diesem Thema: