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BKI: BKI Fotoaufmaß mit neuem Bedienkonzept

Gebäude mit unzureichenden Planunterlagen, wie sie im Bestand oft vorkommen, lassen sich mit „BKI Fotoaufmaß“ rechnerisch vermessen. Das Gebäude wird über Eck fotografiert. Ein Referenzmaß (Länge x Breite/Höhe) einer gut zugänglichen Stelle wird ermittelt und eingetragen. Auf dieser Grundlage errechnet „Fotoaufmaß“ die weiteren benötigten Maße.

Fotoaufmaß benötigt eine gut zugängliche Stelle des Gebäudes, um Referenzmaße (Länge x Breite/Höhe) zu ermitteln. Darüber lassen sich die benötigten Maße des kompletten Gebäudes berechnen. Bild: BKI

 

Vor kurzem wurde Version 14 vorgestellt. Laut Hersteller vereinfache ein neues Feature die Integration von bekannten sowie neu am Objekt genommenen Maßen. Zudem wurde das Bedienkonzept aktualisiert – mit neuer Benutzeroberfläche und überarbeitetem Workflow, vom Einlesen des Fotos über die Vermessung bis zur Übergabe der Daten an den „BKI Energieplaner“ (Basisversion) oder im DXF-Format an ein CAD-Programm (Vollversion). 
Seit einem Jahr kann im Apple AppStore oder im Google PlayStore kostenfrei die „BKI Fotoaufmaß-App“ heruntergeladen werden. Sie kann ab „BKI Fotoaufmaß“ Version 13 eingesetzt werden. Mit der App lassen sich die Referenzmaße direkt vor Ort ins Foto eintragen. Versendet wird es per Messenger oder E-Mail. Damit biete „BKI Fotoaufmaß“ mobilen Teams einen vollständig digitalen Arbeitsprozess, betont der Hersteller.

Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI), Seelbergstr. 4, 70372 Stuttgart, Tel.: 0711 954 854-0, info@bki.de, www.bki.de

 


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