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Baden-Württemberg: SHK-Branche erstmals wieder vorsichtig optimistisch

"Verhalten positiv aber noch nicht stetig", mit diesen Worten beschrieb Manfred Stather, Vorsitzender des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima Baden-Württemberg, die wirtschaftliche Entwicklung des SHK-Handwerks. Eine Umsatzsteigerung von 2,5% auf 4,35 Mrd. Euro, ein nur noch leichter Rückgang bei den Beschäftigen und die Zunahme der Lehrlingszahlen um 1,9% bei weiterhin 800 freien Lehrstellplätzen - diese wirtschaftlichen Kenndaten 2005, die der Fachverband anlässlich der diesjährigen Jahrespressekonferenz in Stuttgart veröffentlichte, zeigen seit Jahren erstmals wieder einen positiven Trend.

 

"Verhalten positiv aber noch nicht stetig", mit diesen Worten beschrieb Manfred Stather, Vorsitzender des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima Baden-Württemberg, die wirtschaftliche Entwicklung des SHK-Handwerks. Eine Umsatzsteigerung von 2,5% auf 4,35 Mrd. Euro, ein nur noch leichter Rückgang bei den Beschäftigen und die Zunahme der Lehrlingszahlen um 1,9% bei weiterhin 800 freien Lehrstellplätzen - diese wirtschaftlichen Kenndaten 2005, die der Fachverband anlässlich der diesjährigen Jahrespressekonferenz in Stuttgart veröffentlichte, zeigen seit Jahren erstmals wieder einen positiven Trend.

"Getragen ist dieser Aufschwung in erster Linie von den hohen Brennstoffkosten bei Öl und Gas und den da­rauffolgenden Investitionen der Verbraucher", kommentierte Stather. War man im Solarbereich in den vergangenen Jahren schon hohe Wachstumsraten gewohnt - 2005 wuchs die Kollektorenfläche wiederum um 26,6% - so rieb sich mancher Experte beim "Spurt" der Pelletheizungen die Augen. Stabile Brennstoffpreise, die bis zu 40% unter den Vergleichskosten für Öl oder Gas lagen, ließen den Markt für diese umweltschonende, kohlendioxidneutrale Technik bis zu 35% anwachsen.

www.fvshkbw.de

 


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