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ARGE Neue Medien: strategische Öffnung, digitale Schwerpunkte

Paderborn. Die ARGE Neue Medien öffnet sich künftig für alle Haustechnik-Hersteller. Zudem hat die Industrieorganisation eine Anpassung des Aufnahmebeitrags angekündigt. Künftig soll dieser wie der jährliche Beitrag nach Umsatzklassen erhoben werden.

Ein eindeutiges „Ja“ gab die Mitgliederversammlung der ARGE Neue Medien für die Öffnung der Branchenorganisation für alle Haustechnik-Hersteller sowie eine Anpassung des Aufnahmebeitrags. Bild: ARGE Neue Medien

 

„Dadurch wollen wir vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Beitritt erleichtern“, konstatierte Konrad Werning. Als besondere Motivation für bestehende Mitglieder bezeichnete der ARGE-Geschäftsführer die Integration bisher separat berechneter Leistungen in den jährlichen Mitgliedsbeitrag. Zudem vereinfache man die Teilnahme an der internationalen Plattform SYNOMAX.
Die im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossenen Maßnahmen fußen dem Vernehmen nach auf den Erkenntnissen einer Umfrage bei den aktuell 102 angeschlossenen Unternehmen. Im Fokus stehen dabei Wettbewerbsfähigkeit und größere Schnelligkeit. Die ARGE mache bereits seit 30 Jahren Digitalisierung und wolle weiterhin der Treiber von digitalen Prozessen in der SHK-Branche bleiben. Deshalb, so ihr Vorstandsvorsitzender Frank Wiehmeier, müsse man sie gezielt an die sich permanent verändernden Erfordernisse des Marktes anpassen, erheblich an Tempo bei der Umsetzung von Projekten zulegen und insgesamt die vielfältigen Leistungen besser vermarkten. Es gelte, „unternehmerisch zu denken und zu handeln“.
Zu den Schwerpunkten der ARGE-Arbeit in den kommenden Wochen und Monaten zählten dem Vernehmen nach die Projekte „ETIM“ und „BIM“. Zudem würden die Computer-Badplanung auf ein neues Datenmodell umgestellt und der elektronische Datenaustausch (EDI) international forciert.

www.arge.de

 

 

 


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