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Sanco wird seit Jahresbeginn serienmäßig mit Endstopfen ausgeliefert. Bild: KME

 

Sanco nun serienmäßig mit Endstopfen
Das Markenkupferrohr Sanco wird seit Jahresbeginn serienmäßig mit verschlossenen Rohr­enden ausgeliefert. Die beiden Unternehmen KME ­Germany GmbH & Co. KG und Wieland-Werke AG haben nach eigenem Bekunden jeweils rund eine halbe Million Euro in Anlagen und Werkzeuge für das automatische Verschließen der Rohre investiert. „Sind die Rohrenden sicher verschlossen, können weder Verunreinigungen noch Feuchtigkeit auf dem Weg des Kupferrohres vom Hersteller bis auf die Baustelle in das Rohr gelangen. Es ist dauerhaft geschützt und die hohe Qualität bleibt von der Fertigung bis zur Installation durchgängig erhalten“, begründen die Unternehmen die Investition.


Merkblatt Dämmungen
Das Merkblatt Dämmungen von Missel ist in 9. Auflage erschienen. Das Nachschlagewerk informiert Anwender über gesetzliche und normative Vorgaben im Bereich der Heizungs- und Warmwasserinstallation. Es zeigt auf, welche Einsparpotenziale sich durch eine fachgerechte Dämmung von Rohrleitungen und Armaturen erreichen lassen und hilft mit übersichtlichen Grafiken, die passende Dämmung zu finden. FAQs zur EnEV 2014 sowie Infos zu den Missel-Produktlösungen ergänzen das Werk.
Die Arbeitshilfe steht unter www.missel.de zum Download zur Verfügung. Sie kann als Printausgabe kostenlos per Fax: 0711 5308128 oder E-Mail: info@missel.de angefordert werden.


Leitfaden zur Heizungswasseraufbereitung
Die SYR Hans Sasserath GmbH & Co. KG hat einen Leitfaden zur Heizungswasseraufbereitung entwickelt. Darin werden Fragen zum Thema praxisnah beantwortet. Fachbetriebe finden darin außerdem Informationen zu Produktlösungen, zu technischen Daten und zur geforderten Dokumentation der Wasseraufbereitung. Der Leitfaden steht im Internet (www.syr.de) zum Download bereit. Er kann als gedrucktes Werk bei SYR (Fax: 02161 6105-20,
E-Mail: info@syr.de) angefordert werden.


Terminverschiebung: Tag des Bades 2015
Der diesjährliche „Tag des Bades“ findet nicht wie geplant am 12. September, sondern eine Woche später am 19. September 2015 statt. Als Grund wird die terminliche Verhinderung von Franziska van Almsick genannt. Da das neue Konzept zum Tag des Bades wesentlich auf ihrer Teilnahme und Mitwirkung fußt, haben sich die Initiatoren entschieden, den Termin zu verschieben.

 


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