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Badkonzepte mit Zukunft - Nachhaltigkeit im Badezimmer spiegelt sich nicht zuletzt im Design und in der Badarchitektur wider

Wer an Nachhaltigkeit im Bad denkt, verbindet dies meist mit Wassersparen, umweltfreundlichen Materialien und ressourcenschonenden Produktionsverfahren. Doch darüber hinaus findet Nachhaltigkeit ihren Ausdruck auch im Design: Nachhaltiges Design steht zum einen für zeitlose Badarchitektur, die lange gefällt, und zum anderen für Universal Design, dessen Philosophie es ist, Produkte so zu gestalten, dass sie für möglichst viele Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Fähigkeiten nutzbar sind. Dabei ist nachhaltiges Design alles andere als ein Modebegriff. Der demografische Wandel wird in Deutschland immer spürbarer. Nicht nur Politik und Wirtschaft müssen auf sich ändernde Gesellschaftsstrukturen reagieren, auch die deutsche Sanitärindustrie hat sich längst auf die wandelnden Bedürfnisse der Nutzer eingestellt. Welchen Einfluss der demografische Wandel auf die Badarchitektur hat, erläutert die Initiative Blue Responsibility*.

Bei der Bevölkerungsschicht 50+ stehen im Bad Themen wie Komfort und Sicherheit im Vordergrund. Bild: Keuco

Das Thema Healthness gewinnt als neuer, nachhaltiger Trend an Bedeutung. Bild: Aloys F. Dornbracht

Ein breiter Wannenrand erleichtert den Einstieg. Bild: Kaldewei

Berührungslose Waschtisch-Armaturen eignen sich nicht nur für den Einsatz in öffentlichen oder gewerblichen Objekten. Auch in privaten Bädern lassen sich damit höchste Komfortansprüche erfüllen. Bild: Schell Armaturen

Schwellenloser Duschkomfort ist bei Neubauten bereits Standard. Bild: MEPA

Das neue WC-Element von Viega lässt sich per Knopfdruck um bis zu 80mm in der Höhe verändern. Bild: Viega

Generationsübergreifende Konzepte verbinden nachhaltiges Design und optimale Bedienbarkeit. Bild: Villeroy & Boch

Thilo Dreyer, Geschäftsführer der Dreyer Haustechnik GmbH.

 

Mit der Zeit ändern sich die Bedürfnisse der Menschen an ihr Bad. Neben Körperpflege und Erholung stehen insbesondere Themen wie Komfort und Sicherheit im Vordergrund. „Das ist bereits seit vielen Jahren spürbar. Die Bevölkerungsschicht 50+ besitzt die stärkste Kaufkraft und die größte Innovationsbereitschaft, insbesondere ihr Badezimmer den geänderten Bedürfnissen anzupassen. Hier ist der gezielte Einsatz von intelligenten Produkten und flexiblen Systemen wie berührungslosen Armaturen, Griffen oder Duschsitzen ein wichtiger Punkt“, erklärt Katja Zimmermann, Leitung Marketing Kommunikation bei Keuco. Auch der Bereich Gesundheitsvorsorge wird im Badezimmer immer wichtiger: „Wenn wir die zu erwartende Herausforderung der demografischen Entwicklung der Gesellschaft und des Gesundheitsmarktes betrachten, rückt die ganzheitliche Gesundheit immer mehr in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Das Thema Healthness gewinnt als neuer, nachhaltiger Trend an Bedeutung und beeinflusst damit auch die Badarchitektur. Das Bad entwickelt sich immer mehr zu einem Raum für die körperliche und geistige Gesundheitsfürsorge und -vorsorge“, betont Holger Struck, Leiter Marken- und Unternehmenskommunikation beim Armaturenhersteller Dornbracht. Entscheidend für ein langfristig nutzbares Bad ist, dass nicht die Nutzer im Laufe der Zeit ihre Gewohnheiten ändern müssen, sondern dass sich die Produktlösungen den geänderten Bedürfnissen anpassen, meint auch Marcus Möllers, Manager Public Relations bei Kaldewei: „Der entspann­te, rundherum wohltuende Genuss eines Wannen- oder Duschbades sollte eine Herausforderung an das Produkt, nicht an seinen Nutzer sein. Im Zuge des demografischen Wandels wächst der Bedarf an Produkten, die dauerhaft eine unabhängige, selbst bestimmte Lebensführung ermöglichen und gleichzeitig den Ansprüchen an modernes Design gerecht werden.“

Designkonzepte für die Ewigkeit

Stichwort Zeitlose Bäder. Sie greifen den ökonomischen Aspekt von Nachhaltigkeit auf. Denn wenn Badkonzepte so gestaltet sind, dass sich der Nutzer auch nach Jahrzehnten noch nicht an ihnen satt gesehen hat, wird der Lebenszyklus der Produkte voll ausgeschöpft, anstatt von sich wandelnden Trends oder Geschmäckern vorzeitig beendet zu werden. „Bei unseren Kollektionen müssen wir immer abwägen, was nur aktuelles Trenddesign ist und was in 15 Jahren immer noch gefällt. Wir interpretieren den aktuellen Zeitgeist so, dass unsere Produkte Trends zwar reflektieren, aber immer eine zeitlose Gültigkeit erhalten“, erklärt Kai Steffan, Creative Director von Villeroy & Boch.

Wandelnde Badarchitektur

Diese Philosophie kommt natürlich nicht von ungefähr. Die meisten Menschen möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen. So ergab eine Umfrage von TNS Emnid, dass jeder Zweite über 50 Jahren bereit ist, dafür sein Haus oder seine Wohnung umzubauen. Wie notwendig dieses Umdenken auf Produktions-, Händler- und Nutzerebene ist, zeigen die Erkenntnisse der Kommission „Wohnen im Alter“ des Deutschen Verbandes für Städtebau und Raumordnung. Lediglich 5% aller Menschen über 65 Jahre in Deutschland leben demnach in funktionalen Wohnungen, in denen sie sich mühelos bewegen können. Das Badezimmer ist hierbei ein wichtiger Faktor, denn niedrige Einstiegskanten bei Duschen, großzügiger Bewegungsraum oder höher hängende WCs erleichtern den Alltag. Die KfW Bankgruppe unterstützt daher bereits seit April letzten Jahres nach dem Standard „Altersgerechtes Haus“ Modernisierungsmaßnahmen, die den Abbau von Barrieren im Wohnumfeld zum Ziel haben, mit günstigen Förderkrediten.„Immer wichtiger wird auch, dass Planer von vornherein eine langfristige Nutzung des Bades berücksichtigen. Dennoch wünschen sich Kunden in der Regel ein schickes Design. Eine optimale Synthese aus Funktion und Design zu verwirklichen ist daher eine der größten Herausforderungen an die Badplanung. Dazu gehört vor allem auch eine intelligente Grundrissplanung mit großzügigen Bewegungsflächen“, erklärt Veit Szpak, Marketingleiter bei MEPA – Pauli und Menden. Auch Katrin Wiedemann, Referentin Marketing/PR bei Kludi, betont, dass kein Kunde ein Produkt möchte, das offensichtlich nach einer Spezialarmatur aussieht. „Flexible Lösungen müssen quasi unsichtbar in das Badkonzept integriert werden, ohne im Mittelpunkt zu stehen“, bestätigt Marcus Möllers.

Lösungen mit Weitsicht

Mit den Anforderungen des demografischen Wandels im Blick arbeiten die deutschen Qualitätshersteller kontinuierlich daran, mühelose Bewegung im Bad heute und morgen zu ermöglichen, Produkte individuell zu gestalten und eine intuitive Bedienung zu gewährleisten. Stark angestiegen ist z.B. die Nachfrage nach bodengleichen Duschen. „Schwellenloser Duschkomfort zählt heute bei Neubauten bereits zum Standard“, erklärt Veit Szpak. „Kombiniert mit speziellen rutschhemmenden Oberflächen bieten diese nicht nur einen schwellenlosen Einstieg, sondern auch mehr Standsicherheit“, ergänzt Marcus Möllers. Auch Accessoires spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, weiß Katja Zimmermann von Keuco: „Griffe, Relingsysteme oder Sitze lassen sich schnell und problemlos nachrüsten und bieten so mehr Sicherheit und Komfort in der Dusche.“ Auch bei Badewannen haben sich die Sanitärhersteller in den letzten Jahren auf generationsübergreifende Nutzbarkeit eingestellt und berücksichtigen immer mehr die individuellen Fähigkeiten der Menschen. Neben praktischen, integrierten Griffen gewinnen vor allem großzügige, ergonomische Innenformen, die mehrere Körperhaltungen erlauben, immer mehr an Bedeutung. „Ein niedriger, aber dafür breiter Rand, die Zugänglichkeit von zwei Seiten oder mehrere niedrige Stufen sind Features, die den Zugang zur Badewanne erleichtern“, erklärt Marcus Möllers. Des Weiteren ermöglichen bestimmte Vorwandelemente die einfache Nachrüs­tung, z.B. durch unterfahrbare Waschtische oder eine Höhenverstellung des WCs. Vor allem spezielle Vorwandsys­teme in modularer Bauweise eignen sich ideal zur Nachrüstung. „So kann das Badkontinuierlich geändert und an die Bedürfnisse seines Nutzers angepasst werden“, sagt Veit Szpak. Noch komfortabler sind WC-Elemente, mit denen sich die Sanitärkeramik jederzeit individuell verstellen lässt. „Per Knopfdruck, ohne Elektronik, kann bei dieser Lösung der Nutzer das WC um bis zu 80 mm komfortabel in der Höhe verändern. Ideal für einen Mehrgenerationen-Haushalt“, erklärt Dirk Thielker, Leitung Marketing bei Viega.

Richtungsweisend für die Zukunft

Nicht zuletzt gehört zu einem generationsübergreifenden Badezimmer auch die intuitive Bedienbarkeit von Armaturen. Hierzu eignen sich vor allem berührungslose Lösungen, die den Wasserfluss automatisch auslösen, sobald sich ein Nutzer im Empfängerbereich bewegt. „Die intuitive Bedien­barkeit erleichtert die Handhabung für jeden Nutzer vom Kind bis zum Senioren“, bestätigt Veit Szpak. Um dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen, haben bereits viele der führenden Sanitärhersteller der Initiative Blue Responsibility, darunter z.B. Keuco oder Villeroy & Boch, komplette Badkonzepte entwickelt, die langfristig nutzbar sind. „Generationsübergreifende Konzepte verbinden nachhaltiges Design und optimale Bedienbarkeit in jeder Lebensphase. Solche nachhaltigen Konzepte sind richtungsweisend für die Badarchitektur der Zukunft“, resümiert Almut Kellermeyer, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Villeroy & Boch.

*) Blue Responsibility – Nachhaltige Sanitärlösungen ist eine Initiative, die 2009 durch den VDMA Fachverband Armaturen und das IndustrieForum Sanitär (IFS) ins Leben gerufen wurde. Dahinter stehen derzeit 24 Markenhersteller: Berluto, Burgbad, Dornbracht, Duravit, Franke Aquarotter, Gampper, Geberit, Grünbeck, Heimeier, Honeywell, Ideal Standard, Kaldewei, Kemper, Keramag, Keuco, Kludi, Mepa, Neoperl, Oventrop, Sam, Sasserath, Schell, Viega und Villeroy & Boch.

Nachgefragt

Thilo Dreyer ist Geschäftsführer des Traditionsbetriebes Dreyer Haustechnik GmbH in Erlangen und Nürnberg sowie Mitglied bei Aqua Cultura*. Im Interview erläutert er, wie z.B. deutsche Badplaner das Thema Nachhaltigkeit im Badezimmer sehen.

IKZ-HAUSTECHNIK: Was bedeutet Nachhaltigkeit für Sie und welche Rolle spielt sie für Sie im täglichen Geschäft?
Thilo Dreyer: Für uns bedeutet Nachhaltigkeit in erster Linie, dass ein Kunde sein Bad lange nutzen kann und auch nutzen möchte. Wir bauen Bäder seit vielen Jahren mehr oder weniger bewusst nachhaltig und machen immer wieder die Erfahrung, dass Kunden auch nach mehr als zehn Jahren das Bad gut nutzen können und es ihnen gefällt. Da es früher vornehmlich ältere Kunden waren, sehen wir auch, dass sie heute das Bad immer noch nutzen können, solange sie zu Hause leben. Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch ein zeitloses Design mit Materialien, die eine gute Qualität und somit lange Lebensdauer haben. Wo Produkte produziert werden, welche Wege sie hinter sich haben – das sind aktuelle Fragen unserer Kunden an uns.
IKZ-HAUSTECHNIK: Der demografische Wandel schreitet in Europa voran. Inwiefern ist dies bei der Badplanung und dem Verkauf von Sanitärprodukten spürbar?
Thilo Dreyer: Für uns ist das nicht besonders spürbar, da in der Vergangenheit eher die älteren Kunden Bäder renoviert haben. Die jüngeren haben neu gebaut und da waren wir meistens außen vor. Heute ist das anders, da kommen auch jüngere Kunden auf uns zu und planen ihr neues Bad sehr intensiv und gewissenhaft mit uns. Wer sich mit seinen Kunden ernsthaft auseinander setzt, hat schon immer ein Bad geplant, das den Bedürfnissen seiner Nutzer für lange Zeit entspricht. Es ist auch verwunderlich, wie oft hier immer noch der Fehler in der Beratung gemacht wird, indem man dem Kunden die eigenen Gewohnheiten als das verkauft, was der Kunde braucht.
IKZ-HAUSTECHNIK: Wer fragt Produkte aus dem Bereich nachhaltiges Design nach und wie gehen Sie darauf ein?
Thilo Dreyer: Nachhaltigkeit ist für viele Kunden auf den ersten Blick gleichgesetzt mit „Wasser sparen“. Dass das Thema viel weiter greift, ist den meisten erst auf den zweiten Blick bewusst. Unsere Kunden legen aber schon immer viel Wert darauf, ein Bad zu bekommen, in dem hochwertige Materialien verbaut sind, die eine lange Lebensdauer haben. Manchmal ist der Anspruch aber auch nicht erfüllbar. Neulich hatte ich eine Kundin, die mich fragte, wie es sein könne, dass ihre Markenarmatur schon jetzt undicht sei. Sie sei doch erst vor Kurzem eingebaut worden. Ich habe dies geprüft und gesehen, dass der Einbau 12 Jahre zurücklag. Ein Zeichen dafür, dass die Kundin ihr Bad immer noch als „neu“ empfand und darum das Zeitgefühl völlig verloren hatte.
IKZ-HAUSTECHNIK: Wie kann man die Verbraucher Ihrer Meinung nach für mehr Nachhaltigkeit sensibilisieren?
Thilo Dreyer: Wenn es uns gelingt dem Kunden aufzuzeigen, dass man für die richtigen Dinge mit hoher Qualität mehr investiert und im Endeffekt spart, dann hätten wir viel erreicht.
IKZ-HAUSTECHNIK: Wie wird sich das Badezimmer Ihrer Meinung nach in 20 Jahren entwickeln?
Thilo Dreyer: Das Bad wird sicher noch ein Stück technischer werden. Aber auch das Thema Gesundheit durch und mit Wasser beinhaltet noch viel Potenzial.
IKZ-HAUSTECHNIK: Welches sind Ihrer Meinung nach die Herausforderungen der Badplanung in Zukunft?
Thilo Dreyer: Dieselben, die es schon immer waren: Dem Kunden sein Bad so zu bauen, dass es seinen Wünschen und Anforderungen entspricht. Das redet sich leicht, ist aber oft ein ganz schwieriges Thema, das nicht bei der Frage aufhört: „Baden Sie lieber oder duschen Sie…?“

*) Aqua Cultura beschreibt sich selbst als Qualitätssiegel führender Badeinrichter in Deutschland und der Schweiz. Dahinter steht derzeit ein Kreis von 20 Unternehmen, die Bäder der Premiumklasse realisieren.


www.bewegung-im-bad.net: neue Informationsplattform zur

Badarchitektur im demografischen Wandel
Gute Badarchitektur ist kein Selbstzweck. Vielmehr sollte die Gestaltung des Bades die Bedürfnisse seiner Nutzer in jeder Lebensphase befriedigen: die Lust auf Stilvolles ebenso wie die Notwendigkeit durchdachter und kluger Funktionen. Die Informationsplattform www.bewegung-im-bad.net liefert Wissenswertes rund um das Thema Badarchitektur im demografischen Wandel. Beantwortet werden Fragen wie z.B.:

  • Wie lassen sich Bäder vom Waschbecken bis zur Farbwahl so gestalten, dass bereits Kleinigkeiten eine große Hilfe sind?
  • Worauf ist bei der Planung und dem Grundriss zu achten?
  • Welche neuen innovativen Konzepte gibt es?
  • Und wie lässt sich Funktionalität in einem Design umsetzten, das heute wie auch in 20 Jahren gefällt?

In verschiedenen Menüpunkten präsentiert www.bewegung-im-bad.net Hintergründe, Fakten und Wissen rund um die altersübergreifende Badgestaltung.


Web-TV-Tipp: Expertentalk „Barrierefreies Bad“

Welchen Stellenwert nimmt das Thema „Barrierefreiheit im Bad“ beim SHK-Handwerk ein? Wie aufgeschlossen stehen Endverbraucher dem gegenüber? Schließt Funktionalität des alters- und behindertengerechten Bades die Ästhetik aus? Und ab welchem Alter macht es Sinn, ein barrierefreies Bad einbauen zu lassen? ZDF-Moderator Norbert König geht diesen und weiteren Fragen im Expertentalk mit Mathias Knigge, Vorstandsmitglied Design für Alle Deutschland, und Jürgen Klein, Obermeister der Innung SHK Münster, nach. Auf der ISH 2013 testete der ZDF-Moderator außerdem den Alters-Simulationsanzug in einem 70er-Jahre Bad und schilderte live seine Eindrücke dazu. Anschauen lohnt sich! Der direkte Link zur Sendung: www.ikz.tv/studio-shk/ish-2013-expertentalk-zum-thema-barrierefreies-ba.html.
Die Sendung ist Teil einer umfangreichen TV-Produktion anlässlich der ISH 2013 unter dem Titel “Studio SHK”. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima und des Strobel Verlag.
www.ikz.tv
www.zvshk.de


www.blueresponsibility.com

 


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