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		<title>IKZ-ENERGY: Neuste Nachrichten</title>
		<link>http://www.ikz.de/</link>
		<description>Die neuesten Nachrichten der IKZ-ENERGY vom STROBEL VERLAG</description>
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			<title>IKZ-ENERGY: Neuste Nachrichten</title>
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			<description>Die neuesten Nachrichten der IKZ-ENERGY vom STROBEL VERLAG</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 14:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gemeinde sagt „Ja und Amen“ zum Passivhaus</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/gemeinde-sagt-ja-und-amen-zum-passivhaus.html</link>
			<description>Neue Broschüre zur Sanierung der Christuskirche in Heinsberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In Heinsberg steht die bundesweit erste Passivhaus-Kirche. Die rund 1,35 Millionen Euro teure energetische Sanierung der in den 50-er Jahren gebauten Christuskirche hat Vorbildcharakter und wurde mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. Ab sofort gibt es zum Projekt, das vom Architektenbüro Rongen aus Wassenberg geplant wurde, eine Broschüre der EnergieAgentur.NRW, die die Sanierung beratend begleitet hat. Die Broschüre informiert über die technische Umsetzung – von der Innendämmung bis zur Wärmepumpe.</div>
<div>Bei Kirchen gibt es keine „Sanierung von der Stange“ – zumal die Christuskirche auf Passivhaus-Standard gebracht werden sollte. Dazu musste ein umfangreiches Energiekonzept entwickelt werden. Dieses Konzept umfasst für das Kirchengebäude u.a. eine Innendämmung sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Der erzeugte Strom dient zur Versorgung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, mit der die Fußbodenheizung betrieben wird. Das evangelische Gotteshaus erhielt zudem eine Innendämmung aus 20 Zentimetern Mineralwolle sowie eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.</div>
<div>Die technischen Anforderungen an ein Passivhaus sind streng: So darf nach den Kriterien des Passivhausinstituts Darmstadt der Wärmebedarf von 15kWh/m²a nicht überschritten werden. „Die Kirchengemeinde Heinsberg ist ein gelungenes Beispiel für konsequenten Klimaschutz und es wäre sicherlich sinnvoll, wenn andere Gemeinden diesem folgen würden“, betont Christian Dahm, Dipl.-Ing. bei der EnergieAgentur.NRW.</div>
<div>Die Broschüre finden Sie unter diesem Link auf der Seite der EnergieAgentur.NRW:&nbsp;</div>
<div>https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/energieagentur/passivhaus-kirche-heinsberg/1541&nbsp;</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekorde zum Firmenjubiläum</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/rekorde-zum-firmenjubilaeum.html</link>
			<description>Wolf GmbH bleibt in der Erfolgsspur</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Wolf GmbH feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Das Unternehmen aus dem niederbayerischen Mainburg (Landkreis Kelheim), das 1963 mit 80 Mitarbeitern und der Produktion von Teilen für Hopfentrocknungsanlagen und Warmlufterzeuger begann, hat sich in den zurückliegenden fünf Jahrzehnten mit einer bewegten Erfolgsgeschichte zum führenden Systemanbietern für Heizung, Klima, Lüftung und Solar und zu einem Vorzeigeunternehmen der bayerischen Wirtschaft entwickelt. Pünktlich zum 50. Firmengeburtstag hat das Unternehmen heute im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz in München erneut Rekordzahlen präsentiert. Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterentwicklung zeigen im dritten Jahr in Folge nach oben.&nbsp;</div>
<div>Das Unternehmen erreichte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von gesamt knapp 339 Millionen Euro. Das Geschäftsjahr 2012 war damit das beste Geschäftsjahr der Firmengeschichte. Der bisherige Rekordumsatz aus dem Jahr 2011 in Höhe von 322 Millionen Euro konnte noch einmal um 5 Prozent übertroffen werden. Das betriebliche Ergebnis erhöhte sich um 15 Prozent (IFRS).&nbsp;</div>
<div>Entsprechend positiv blickt Bernhard Steppe, Sprecher der Geschäftsleitung auf das abgelaufene Geschäftsjahr zurück: „Durch innovative Technologien, hochwertige Produkte und vor allem durch die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern im In- und Ausland, haben wir erfreuliche Erfolge erzielt. So konnten wir 2012 wieder ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr erreichen und uns über dem Branchentrend entwickeln. Wir haben in Deutschland Marktanteile gewonnen und auch in einigen Exportländern deutlich zugelegt. Wir sind national und international auf einem guten Weg.“</div>
<div>Garant für den Erfolg bleibt auch 2012 die konsequente Aufstellung des Traditionsunternehmens als umfassender Systemanbieter. So konnten Marktrückgänge in einzelnen Segmenten, wie beispielsweise im Bereich Niedertemperaturkessel (-19%), durch die Anstiege bei Gas-Brennwert (+8%), Biomasse (+19%) und Lüftung (+10%) kompensiert werden. „Mit dem erneuten Anstieg des Großhandelsanteils konnten wir zudem unsere Marktstellung im Heizungsbereich weiter ausbauen und verzeichnen in den meisten Produktlinien weiterhin Zuwächse an Marktanteilen“, freut sich Bernhard Steppe, Sprecher der Geschäftsleitung.&nbsp;</div>
<div>Auch in Sachen Belegschaft gibt es weiter positive Nachrichten aus Mainburg: Der Personalstand der Wolf GmbH wuchs 2012 im Durchschnitt von 1.357 auf insgesamt 1.408 Beschäftigte. Die &nbsp;Stammbelegschaft (ohne Azubis/Praktikanten) wurde im Stichtagsvergleich um 38 Personen auf 1.305 Mitarbeiter erhöht. „Aufgrund der geringen Arbeitslosenrate in der Region und des zunehmenden Fachkräftemangels, der durch die hohe Auslastung der benachbarten Automobilhersteller verursacht wird, haben wir weitere Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung beschlossen, um das Wachstum aus den eigenen Reihen zu sichern“, sagt Bernhard Steppe. &nbsp;</div>
<div>Wachstum sichern sollen in den kommenden Jahren auch weiterhin innovative Produkte aus dem Hause Wolf. Passend zum 50-jährigen Firmenjubiläum hat das Unternehmen sein Lieferprogramm der Brennwertgeräte komplett neu entwickelt und in einem über die ganze Produktfamilie durchgängigen Designkonzept gestaltet. Neue Technologien machen Wolf Brennwertsysteme noch sparsamer im Verbrauch und effizienter in der Leistung. Durch das neue Gerätedesign sind sie zudem wegweisend in Einbau und Anwenderfreundlichkeit. Hinzukommen eine Vielzahl intelligenter Lösungen und Services, wie Service-Apps, Smartphone-Anbindung oder selbst-kalibrierende Brennstoff-Einstellung. &nbsp;</div>
<div>Trotz Produktoffensive und positiver Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2013 bleibt die Wolf GmbH für das laufende Geschäftsjahr vorsichtig optimistisch: Als Planungsrisiko verbleibt die durch die erneute Finanzkrise ausgelöste Abnahme der Investitionstätigkeit in der Bauwirtschaft, die den Klima- und Lüftungssektor, aber auch das Heizungs-Projektgeschäft im Export stark beeinträchtigt. „Die negativen Folgen werden sich in einzelnen Ländern auch im neuen Geschäftsjahr fortsetzen, vor allem in Südeuropa, wie Spanien, Portugal, Italien und Griechenland“, erklärt Wolf-Geschäftsführer Bernhard Steppe.</div>
<div>Erneut übte Bernhard Steppe auch Kritik an den politischen Rahmenbedingungen, wie der nicht vorhandenen steuerlichen Abzufähigkeit der energetischen Sanierungsmaßnahmen, sowie an der Förderpolitik der Bundesregierung. Die Politik lege mit Strom einen falschen Fokus bei der Energiewende. „Den mit Abstand größten Teil ihrer Energie verbrauchen deutsche Haushalte im Heizungskeller, nicht am Stromzähler“, so der Unternehmens-sprecher. Nach wie vor sei die Austauschrate von Altanlagen viel zu gering und keine wesentlichen Auswirkungen der Förderpolitik feststellbar. Gerade einmal ein Viertel von über 20 Millionen Heizsystemen in Deutschland entspricht aktuell dem Stand der Technik. Um dies zu ändern, sei ein Umbau und eine Verstetigung der Förderprogramme zwingend notwendig. „Ansonsten werden wir die hochgesteckten Energieeffizienz-, Energiespar- und Klimaziele der Bundesregierung nicht erreichen können“, kritisiert Bernhard Steppe.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfach, schnell und sicher zum hydraulischen Abgleich</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/einfach-schnell-und-sicher-zum-hydraulischen-abgle.html</link>
			<description>Viessmann bietet als erster Hersteller ein automatisiertes Verfahren für alle Wärmeerzeuger bis 150...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&quot;Vitoflow&quot; – das automatisierte Verfahren zum hydraulischen Abgleich ist nun für alle Gas-, Öl- und Biomasse-Heizkessel sowie Wärmepumpen bis 150 kW und für die Mikro-KWK-Geräte aus dem Komplettangebot verfügbar. Damit lässt sich der hydraulische Abgleich besonders einfach, schnell und sicher durchführen. Das gilt für Modernisierung und Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Viessmann bietet diese Möglichkeit als weltweit erster Hersteller.</div>
<div>Bis zu 15 Prozent Brennstoff werden damit gegenüber nicht abgeglichenen Anlagen eingespart werden, entsprechend sinkt der CO2-Ausstoß. Der hydraulische Abgleich ist deshalb nach Heizungsanlagenverordnung, DIN 4701 und VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vorgeschrieben.</div>
<div><strong>Hydraulischer Abgleich in weniger als einer Stunde</strong></div>
<div>Egal ob Wandgerät oder bodenstehender Heizkessel, ob ungemischte oder gemischte Heizkreise – das TÜV-zertifizierte Vitoflow Messverfahren kann in allen Gebäuden mit bis zu sechs Wohneinheiten genutzt werden. Bis zu 24 Heizkörper pro Heizkreis können angeschlossen werden. Je nach Anlage ist der Abgleich in weniger als einer Stunde möglich. Das spart wertvolle Arbeitszeit und Kosten.</div>
<div><strong>Vorteile bei der Modernisierung</strong></div>
<div>Besonders bei der Heizungsmodernisierung kann Vitoflow gegenüber der herkömmlichen manuellen Vorgehensweise mit ihren komplexen Berechnungen seine Vorteile ausspielen. Vitoflow benötigt keine Angaben zu Länge und Durchmesser sowie dem Verlauf der Rohrleitungen, die häufig unter Putz liegen und deshalb oft nicht ermittelt werden können. Die erforderlichen Heizwasser-Volumenströme und Förderleistungen der Pumpen werden automatisch ermittelt. Dabei berücksichtigt das neue Verfahren auch unbekannte Strömungswiderstände, wie sie zum Beispiel durch Ablagerungen in alten Rohrnetzen entstehen.</div>
<div><strong>Ohne Spezialkenntnisse einfach durchzuführen</strong></div>
<div>Spezialkenntnisse sind mit Vitoflow von Viessmann nicht erforderlich. Der Fachhandwerker benötigt für den automatisierten hydraulischen Abgleich lediglich einen handelsüblichen Laptop, die Service-Software Vitosoft 300 sowie einen Service-Koffer, der zwölf funkgesteuerte Stellantriebe enthält. Bei den Gas-Brennwertgeräten Vitodens 300-W, 333-F und 343-F ist der erforderliche Volumenstromsensor bereits integriert. Für alle anderen Viessmann Wärmeerzeuger ist darüber hinaus ein Erweiterungs-Koffer erforderlich, der neben dem Volumenstromsensor eine Hocheffizienzpumpe, Adapter und flexible Anschlussleitungen enthält. Beide Koffer sind einmalige Anschaffungen, da alle darin enthaltenen Teile immer wieder verwendet werden können.</div>
<div>Im ersten Arbeitsschritt werden raumspezifische Daten wie Heizlast und Typ der Thermostatventile in das Vitosoft 300 Programm auf dem Laptop eingegeben. Danach können die vorhandenen Thermostatventilköpfe gegen die Funk-Stellantriebe ausgetauscht und – je nach Wärmeerzeuger und Heizungsanlage – Volumenstromsensor sowie Hocheffizienzpumpe aus dem Erweiterungs-Set mit wenigen Handgriffen installiert werden. Anschließend wird der Messvorgang über Vitosoft 300 gestartet.&nbsp;</div>
<div>In weniger als einer Stunde ermittelt das TÜV-zertifizierte Verfahren die Voreinstellwerte der Thermostatventile und die erforderliche Pumpenleistung. Je nach eingesetztem Wärmeerzeuger werden die optimale Pumpendrehzahl und die Heizkennlinie direkt von der Heizungsregelung übernommen. Vitosoft 300 protokolliert die Ergebnisse und erzeugt auf Wunsch ein vorgefertigtes Formular für den Antrag von KfW-Fördermitteln. Abschließend müssen nur noch die ermittelten Einstellwerte auf die Thermostatventile übertragen und die Thermostatköpfe wieder installiert werden.&nbsp;</div>
<div><strong>Vorteile für Marktpartner</strong></div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;">	</span>Einfache Anwendung ohne Spezialkenntnisse&nbsp;</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Zeit- und Kostenersparnis durch automatisiertes Verfahren</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Keine Berechnungen von Rohrnetz und Ventilvoreinstellungen erforderlich</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Zuverlässiger Abgleich auch bei unbekannten Rohrnetzen (Modernisierung)</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Auf Wunsch Übernahme der optimalen Pumpendrehzahl und Heizkennlinie in die Regelung (geräteabhängig)</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Alle marktgängigen Thermostatventile und Heizkörper sind in der Vitosoft 300 Datenbank enthalten</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Vorgefertigtes Formular für den Fördermittelantrag</div>
<div><strong>Vorteile für Anwender</strong></div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space: pre;">	</span>Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 15 Prozent</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Erhöhung des Wärmekomforts</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>Reduzierte Strömungsgeräusche</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>KfW-förderfähig durch TÜV-zertifiziertes Verfahren</div>
<div></div>
<div>&nbsp;</div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzpellets in Deutschland breit verfügbar und mit hohem Ausbaupotenzial</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/holzpellets-in-deutschland-breit-verfuegbar-und-mit.html</link>
			<description>2012: Steigender Zubau an Pelletfeuerungen in Deutschland – erstmals mehr als zwei Millionen Tonnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit einer Produktion von rd. 2,2 Mio. t wurden im Jahr 2012 so viele Pellets wie noch nie in Deutschland hergestellt. Auch die Nachfrage nach Pelletfeuerungen hat mit über 40.000 neuen Öfen und Heizungen auf insgesamt rd. 280.000 Anlagen deutlich zugenommen. „Heizen mit Pellets findet in Deutschland auf hohem Niveau statt. Effiziente, komfortabel zu bedienende Technik, gepaart mit einem preiswerten heimischen Energieträger sind eine gute Option für die Energiewende am Wärmemarkt“, sagte Martin Bentele, der geschäftsführende Vorsitzende beim Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV). Für 2013 rechnet man beim DEPV mit weiterem Wachstum: Die Produktion soll auf 2,3 Mio. t steigen, bei einem Zuwachs von 47.000 neuen Feuerungen. „Deutschland ist heute europaweit Vorreiter für die modernste und effizienteste Form der Holzheizung. Sowohl bei der Nachfrage als auch beim Rohstoff gibt es für das Heizen mit Pellets noch ein deutliches Ausbaupotenzial“, betonte Bentele.&nbsp;</div>
<div>Mit dem Ergebnis von rd. 2,2 Mio. t in 2012 in Deutschland setzt sich die kontinuierliche Steigerung der Pelletproduktion der letzten Jahre fort. „Eine hohe Qualität gepaart mit einer transparenten Preisentwicklung und einer breiten Verfügbarkeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für einen verlässlichen Energieträger“, erklärte Bentele. Der durchschnittliche Pelletpreis im Jahr 2012 betrug 235,88 EUR/t, was einer Preissteigerung von nur 33 % in den letzten 10 Jahren entspricht (bei Heizöl waren es 145 %). Der Preis für Pellets lag im letzten Jahr stetig rd. 40 Prozent unterhalb des Heizölpreises. Grundlage hierfür sind ein hohes Holzaufkommen und eine breite Sägewerksstruktur in Deutschland. Bundesweit werden Pellets an rd. 60 Standorten hergestellt. Mit 638.000 t wurden die meisten Pellets im dritten Quartal 2012 erzeugt. Die technisch mögliche Produktion ist 2012 auf 3,1 Mio. t Produktionskapazität angewachsen.&nbsp;</div>
<div>Hauptproduktionsgrundlage waren mit knapp 90 Prozent Sägeresthölzer, also die in den Sägewerken anfallenden Späne und Hackschnitzel. „Da Pellets fast ausschließlich aus Koppelprodukten erzeugt werden, die früher wie Abfall entsorgt wurden, verfügen sie über eine hervorragende Ökobilanz“, betonte Bentele. Zertifizierte Holzpellets sind in Deutschland mittlerweile Standard. 90 Prozent der Holzpellets werden durch ENplus-zertifizierte Unternehmen hergestellt. Ein ausgebautes, dichtes Händlernetze sichert bundesweit eine flächendeckende Versorgung. Geliefert werden Pellets in Deutschland zu rd. 90 Prozent in loser Form mit dem Tankwagen. 10 Prozent werden als Sackware verkauft, vorwiegend für Pelletkaminöfen. Der DEPV geht von 600 Firmen aus, die mit den kleinen Holzpresslingen handeln: von großen Handelsunternehmen über den spezialisierten Pellethandel sowie Energiehändler, die ihr traditionelles Sortiment Heizöl um Pellets erweitern.&nbsp;</div>
<div>DEPV rechnet in den kommenden Jahren mit konstantem Zubau an Pelletheizungen&nbsp;</div>
<div>Die hohe Pelletproduktion bietet eine gute Grundlage für einen weiteren Ausbau von Pelletheizungen. „In den kommenden Jahren kann mit einem deutlichen Zuwachs gerechnet werden, denn nur wenn die Energiewende auch am Heizungsmarkt gelingt, wird sie insgesamt eine Erfolgsgeschichte“, sagte der DEPV-Vorsitzende Martin Bentele. Obwohl der Zuwachs an Feuerungen in 2012 rd. 17 Prozent betrug, werden nur knapp 80 Prozent (1,7 Mio. t) der heimisch produzierten Pellets auch hier verbraucht. Der Überschuss wird exportiert.&nbsp;</div>
<div>Der Bestand an Pelletfeuerungen in Deutschland wird vom DEPV Ende 2012 auf 278.000 Anlagen beziffert. Den Löwenanteil bilden dabei die typischen Heizkessel für Ein- und Zweifamilienhäuser (Leistung &lt; 50 kW), deren Anzahl rd. 185.000 beträgt und die 3.900 Gigawattstunden (GWh) Wärme erzeugen, was etwa einem Pelletverbrauch von knapp einer Mio. t entspricht (Verbrauch je Anlage 5,27 t). Dazu kommen rd. 85.000 Pelletkaminöfen (Wärmebereitstellung 230 GWh, Verbrauch: 0,77 t/Ofen). In der Minderzahl sind größere Pelletfeuerungen (Leistung &gt; 50 kW), von denen es rd. 7.800 Anlagen in Deutschland gibt, die 2.700 GWh Wärme bereitstellen. Über ein Drittel der in Deutschland hergestellten Pellets wird bereits in größeren Anlagen genutzt (Verbrauch je Anlage: rd. 84 t/a). „Die Rahmenbedingungen für den Tausch einer alten Heizung durch eine neue Pelletfeuerung sind gut. Wir gehen daher mittelfristig von einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von mindestens 15 Prozent aus“, bekräftigte Bentele. Für 2013 heißt das 47.000 neue Anlagen (17.000 Öfen, 29.000 Heizungen (&lt; 50 kW), 1.000 Heizungen (&lt; 50 kW)).&nbsp;</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Hydraulikdatenbank ist online</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/neue-hydraulikdatenbank-ist-online.html</link>
			<description>Buderus verbessert Nutzerfreundlichkeit und
Suchfunktionen des Online-Angebotes</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Buderus, eine Marke von Bosch Thermotechnik, hat seine</div>
<div>Online-Hydraulikdatenbank vollständig neu entwickelt und dabei</div>
<div>im Vergleich zur bisher angebotenen Datenbank weiter</div>
<div>ausgebaut. 350 Hydrauliken stehen den Fachfirmen als</div>
<div>Planungshilfe für Anlagenhydrauliken von Heizsystemen zur</div>
<div>Verfügung.</div>
<div>Verbessert wurden insbesondere die Möglichkeiten der Suche</div>
<div>über die im Katalog oder in den Planungsunterlagen aufgeführte</div>
<div>Hydrauliknummer, die Produktbezeichnung oder die Logasys-</div>
<div>Systembezeichnung. Zudem können Heizungsfachbetriebe die</div>
<div>Auswahl durch die Eingabe von Merkmalen wie Wärmeerzeuger-</div>
<div>Typ, Art der Trinkwassererzeugung oder Regelung treffen.</div>
<div>Darüber hinaus wurde die Vorschaufunktion erweitert – fährt der</div>
<div>Heizungsfachmann am Computer mit dem Cursor über die Liste</div>
<div>der angezeigten Hydrauliken, erscheinen diese stark vergrößert</div>
<div>auf dem Bildschirm. Damit können Hydrauliken sehr schnell</div>
<div>gefunden werden und der Anwender spart durch die</div>
<div>nutzerfreundliche Vorschaufunktion Zeit bei der Auswahl.</div>
<div>Neu ist ebenfalls, dass sich Fenstergröße und -darstellung</div>
<div>automatisch der Bildschirmgröße des jeweiligen Endgerätes</div>
<div>anpassen. Damit können Hydrauliken beispielsweise auch auf</div>
<div>Tablets angezeigt werden – ein großer Vorteil auf der Baustelle</div>
<div>und bei Planungsprozessen vor Ort.</div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel: Umsatzflaute im Jahr 2012 </title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/vdma-photovoltaik-produktionsmittel-umsatzflaute-i.html</link>
			<description>Schwacher Auftragsbestand und rückläufige Auftragseingänge bestimmen das Bild.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Umsatz der Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland sank im Geschäftsjahr 2012 um fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet der VDMA im Vorfeld der SNEC PV Power Expo in Shanghai. Die Zeiten des rapiden Ausbaus von Photovoltaik-Produktionskapazitäten sind damit endgültig passè. Die Photovoltaik-Zuliefererbranche leidet bereits seit Ende des Jahres 2011 unter großen Überkapazitäten. Diese Entwicklung hat sich über das Jahr 2012 kontinuierlich verschärft. „ Zu den Turbulenzen am Markt kommen die anhaltenden Handelskonflikte im Solarbereich hinzu. Wir spüren die dadurch hervorgerufene Unsicherheit bei unserer Kunden deutlich. Die Bereitschaft durch Investitionen in neueste Maschinen und innovative Produktions-Technologie die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken hat sich merklich abgekühlt“, erklärt Dr. Peter Fath, Geschäftsführer der RCT Solutions GmbH und Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Der Benchmark mit seinen internationalen Marktbegleitern fällt aber nach wie vor positiv aus. Mit einem Weltmarktanteil von 55 Prozent konnten deutsche Unternehmen ihre Wettbewerbsposition im Geschäftsjahr 2012 konsequent ausbauen. „Deutsche PV-Maschinenbauer und Technologielieferanten punkten auch weiterhin mit Innovationskraft, Lösungsorientierung und Kundennähe. Beim Ausbau wettbewerbsfähiger Kapazitäten, sowie dem Replacement und Upgrade bestehender Fertigungskapazitäten setzten Top-Performern auf „Made in Germany“ und damit auf wettbewerbsfähige Kostenstrukturen und höchste Qualität“, unterstreicht Dr. Florian Wessendorf, Geschäftsführer von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><strong>Hohe Exportquote - Schlüsselsegment bleibt die Zellproduktion&nbsp;</strong></div>
<div>Deutsche Photovoltaik-Zulieferer profitieren von der konsequenten Markterschließung und der stetigen Präsenz in Asien. Gut 70 Prozent der Gesamtumsätze konnten 2012 in Fernost verbucht werden. Auch wenn der Umsatzrückgang in Asien der Branche besonders zu schaffen macht, bleiben vor allem China und Taiwan Leitmärkte für Photovoltaik-Produktionsmittel. Als einziger Wachstumsmarkt entpuppte sich die USA, in der die Umsätze gegenüber 2011 um gute 30 Prozent gesteigert werden konnten. Die Exportquote belief sich 2012 auf 85 Prozent und liegt damit im langjährigen Mittel. Schlüsselsegment für den deutschen PV-Maschinenbau bleibt unangefochten das Zell-Equipment mit einem Anteil von gut 65 Prozent der Umsätze. Equipment für das kristalline Backend – die Modulproduktion – machte im Gesamtjahr 2012 knapp neun Prozent, Anlagen zur Poly-Silizium-, Ingot- und Waferfertigung gut sieben Prozent der Umsätze aus. Die restlichen 18 Prozent entfielen auf das Dünnschicht-Segment, das im Vergleich zu den anderen Segmenten den geringsten Umsatzrückgang verbuchen musste.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><strong><br /></strong></div>
<div><strong>Rückläufige Auftragseingänge – neue Strategien gefragt</strong></div>
<div>Die Auftragseingänge befanden sich zum Ende des Jahres 2012 auf anhaltend niedrigem Niveau. Im Vergleich zu den bereits rückläufigen Auftragseingängen des Vorjahres musste noch einmal ein Minus von gut 26 Prozent verbucht werden. Zwar dominiert auch bei den Orders der fernöstliche Markt, doch konnten erstmals weniger als 50 Prozent der Auftragseingänge in Asien akquiriert werden. Hier deutet sich eine stärkere Diversifizierung der Photovoltaik-Produktion an. Um die Wettbewerbsposition deutscher Photovoltaik-Maschinenbauer zu stärken, setzten hiesige Branchenführer verstärkt auf neue Strategien und neue Wege in einem geänderten Marktumfeld. Die Auftragsreichweite der Meldefirmen erreicht zum Ende des Jahres 2012 3,8 Produktionsmonate und damit ein deutlich schwächeres Niveau wie der Gesamtmaschinenbau (5,6 Monate im Februar 2013). „Obwohl die Herausforderungen für die Branche sicherlich keine kleinen sind, bin ich bei der Beurteilung der Zukunftsperspektiven für den Photovoltaik-Maschinenbau in Deutschland optimistisch. Wenn es uns gelingt unsere Stärken wie Technologieführerschaft, Nähe zum Kunden und Fokus auf Senkung der Produktionskosten auszuspielen werden wir auch beim nächsten Investitionszyklus die Nase wieder vorne haben“, betont Fath.&nbsp;</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreiviertel der Deutschen wollen sich privat für die Energiewende engagieren </title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/dreiviertel-der-deutschen-wollen-sich-privat-fuer-d.html</link>
			<description>Befragung zum Auftakt der bundesweiten Woche der Sonne belegt positive Einstellung zur Energiewende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>27 Jahre nach Tschernobyl und zwei Jahre nach Fukushima ist der Wunsch der Deutschen nach einer schnellen und konsequenten Energiewende ungebrochen. Zwar werden schon 13 Prozent des gesamten Energieverbrauchs und 23 Prozent des deutschen Stromverbrauchs mit Erneuerbaren Energien abgedeckt, dieser Anteil soll aber nach Ansicht der Bürger schnell gesteigert werden, wie die infratest/dimap-Umfrage „Einstellungen zur Energiewende und Investitionsbereitschaft in Erneuerbare Energien“ belegt. Mehr als jedem Zweiten der Befragten verläuft die Umsetzung der Energiewende bisher zu langsam.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Technisch ist schon weitaus mehr möglich. Mit Solarstrom, Solarwärme und Holzpellets können Haushalte bereits heute einen erheblichen Teil ihres Energieverbrauchs selbst produzieren und die Energiewende umsetzen. Wie die Befragung zeigt, wollen sich 76 Prozent der Deutschen selbst für die Energiewende engagieren, bei den Hausbesitzern sind es sogar 81 Prozent. Davon könnten sich 60 Prozent vorstellen, selbst eine Solaranlage auf dem Dach des von ihm bewohnten Ein- oder Mehrfamilienhauses zu errichten. Mehr als jeder Dritte würde einen mit Holzpellets betriebenen Heizkessel installieren.</div>
<div></div>
<div>„Das zeigt, die Bürger wollen die Energiewende selbst vorantreiben“, so Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft. „Förderprogramme für alle Technologien stehen bereit, um in Solarstrom, Solarwärme und Pellets zu investieren.“&nbsp;</div>
<div></div>
<div>„Für die Wärmeversorgung sind die Technologien Solarwärme und Holzpellets eine hervorragende Kombination, die Wirtschaftlichkeit und Ökologie optimal vereint“, so Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband. „Pellets und Solar können gemeinsam bis zu 100 Prozent der Wärmeversorgung eines Haushalts sichern und werden staatlich mit attraktiven Förderprogrammen unterstützt. Durch die niedrigeren Betriebskosten gegenüber fossilen Energien sowie durch attraktive Fördermöglichkeiten lassen sich die Anlagen wirtschaftlich betreiben.“</div>
<div></div>
<div>Das neue Batteriespeicherprogramm der Bundesregierung macht die Investition in einen Solarstromspeicher angesichts weiterhin steigender Stromkosten zusätzlich attraktiv. „Mit einem Speicher kann der Eigenverbrauch gesteigert und der Strombezug um bis zu 60 Prozent reduziert werden“, so Jörg Mayer vom Bundesverband Solarwirtschaft. „Dadurch wird die Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen erhöht und gleichzeitig die Umwelt geschont.“</div>
<div></div>
<div>Die infratest/dimap-Befragung belegt die hohe Bedeutung der Speichertechnologie. 63 Prozent der befragten Hausbesitzer geben an, sich bereits über die Speicherung des selbst erzeugten Solarstroms und die Eigenverbrauchsmöglichkeiten informiert zu haben. 47 Prozent der Hausbesitzer können sich sogar eine Investition in Solarstromspeicher vorstellen.</div>
<div></div>
<div>SCHNELLE UMSETZUNG DER ENERGIEWENDE MIT VERLÄSSLICHER GESETZGEBUNG&nbsp;</div>
<div>Die Infratest/dimap-Befragung gibt außerdem Auskunft über Ursachen, weshalb Hausbesitzer bisher nicht in Erneuerbare Energien investiert haben. Neben Gründen wie fehlendem Kapital bemängeln 59 Prozent der Menschen, dass sich Gesetze und Förderbedingungen zu häufig ändern und die Investition unsicher wird.</div>
<div></div>
<div>Mit Blick auf die Bundestagswahl erwarten die Bürger auch mehr Gerechtigkeit bei der Kostenverteilung zwischen Bürgern, Staat und Industrie (94 Prozent) und eine schnelle Umsetzung der Energiewende im Konsens mit allen Parteien (81 Prozent).</div>
<div></div>
<div>Bürgern, die die Energiewende selbst umsetzen wollen, bietet die Woche der Sonne Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über den neuesten Stand bei Solarstrom mit Speicherung und Solarwärme und Holzpellets zu informieren. Handwerksbetriebe, Kommunen, Verbraucherzentralen, Energieberater, Schulen und Vereine bieten ein vielfältiges Programm - z. B. Vortragsreihen zu Solar und Pellets, Erlebnisausflüge zu Projekt-Beispielen mit Erneuerbaren Energien, Besichtigungen von Solaranlagen, Probefahrten mit Solarmobilen, bunte Solarfeste in Städten und Gemeinden sowie viele weitere Aktionen. Bundesweit finden rund 3.800 Veranstaltungen zu Solarstrom, Solarwärme und Holzpellets statt.</div>
<div></div>
<div>Mit der Woche der Sonne machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen gemeinsam für den Ausbau der solaren Energieerzeugung stark. Seit 2007 fanden während der bundesweiten Aktionswoche insgesamt 24.000 Veranstaltungen mit rund 2 Millionen Besuchern statt.</div>
<div></div>
<div>Gefördert wird die Aktionswoche von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Unternehmen der Solar- und Pelletbranche. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die Handwerksverbände ZVDH, ZVEH und ZVSHK sowie der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Organisiert wird die Woche der Sonne vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Kooperation mit dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV).&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Alle Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über die Veranstaltungssuche im Internet recherchiert werden:&nbsp;</div>
<div>www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html</div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiezukunft durch Innovation - RENEXPO 2013</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/energiezukunft-durch-innovation-renexpo-2013.html</link>
			<description>Vom 26. bis 29.09.2013 ist es wieder soweit! Die Internationale Fachmesse für Erneuerbare Energien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die RENEXPO befasst sich mit sämtlichen Themen rund um die Dezentralen und Regenerativen Energien mit allen Aspekten der Regenerativen Energieerzeugung, der Intelligenten Energieverteilung und -speicherung, der Effizienten Energieverwendung sowie mit Grünen Dienstleistungen. Innovationsthemen sind in diesem Jahr beispielsweise Energieflexibilität und Ressourceneffizienz.&nbsp;</div>
<div>Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr&nbsp;mit&nbsp;300 Ausstellern, 1500 Tagungsteilnehmern und 18.000 Besuchern werden auch 2013 für einen weiteren Erfolg der RENEXPO sorgen.</div>
<div></div>
<div>Das Spektrum der RENEXPO zeigt die ganze Welt der Energieerzeugung, Energieverteilung, Energiespeicherung, Energieverwendung und Dienstleistungen.&nbsp;</div>
<div><strong>Die Messethemen:&nbsp;</strong>Keine Energiewende ohne Innovation: Von der serienreifen, erlebbaren Innovation bis zur aktuellen Forschung bietet die RENEXPO&nbsp;einen umfassenden&nbsp;Überblick über Energieinnovationen.</div>
<div><strong>Die Fachkongresse:</strong> In zahlreichen Messe begleitenden Fachveranstaltungen stellen 250 Experten den erwarteten 1500 Teilnehmern Innovationen, Trends, Technologien und praxisnahe Lösungen vor.&nbsp;</div>
<div>Zum 5. Mal wird der Energy Award in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag an herausragende Persönlichkeiten der Branche verliehen.&nbsp;</div>
<div>Weitere Informationen unter:&nbsp;<strong style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;"><link http://energie.kjm2.de/r/f724f35150178ms1967.html _blank>www.reeco.eu</link></strong></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silizium-Solarzellen im Dünnschichtverfahren</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/silizium-solarzellen-im-duennschichtverfahren.html</link>
			<description>Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt sich am französischen
Unternehmen S’Tile SA</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Manchmal ist weniger doch mehr: Das französische Start-up-Unternehmen</div>
<div>S’Tile SA hat ein Verfahren entwickelt, das dünne Solarzellen aus Silizium</div>
<div>auf einem kostengünstigen Träger ermöglicht – und das bei fast gleichem</div>
<div>Wirkungsgrad wie Standard-Siliziumsolarzellen. Das Fraunhofer-Institut für</div>
<div>Solare Energiesysteme ISE hat dazu eine Schlüsseltechnologie entwickelt. Die</div>
<div>Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt sich nun mit einem sechsstelligen Betrag an</div>
<div>dem Unternehmen. Ein Synergie-Effekt, der dieser zukunftsträchtigen Technologie neue Möglichkeiten eröffnet.</div>
<div>Das Unternehmen S’Tile SA aus Poitiers, Frankreich, wurde bereits 2007 von Prof. Alain Straboni gegründet. Anlass der Gründung war die Entwicklung einer neuartigen Technologie der Solarzellenherstellung. S‘Tile fertigt so genannte Waferäquivalente, in dem auf einem Substrat aus kostengünstigem Siliziumpulver eine photoaktive Schicht aus Silizium abgeschieden wird. Dieses Waferäquivalent kann dabei ähnliche Wirkungsgrade wie eine monokristalline Solarzelle erreichen: Prototypen weisen aktuell einen Wirkungsgrad von 14 Prozent auf; in den nächsten vier Jahren sollen bis zu 20 Prozent erreicht werden. Dieser Prozess kombiniert die Kostenvorteile in der Produktion der Dünnfi lmtechnologie mit der hohen Effi zienz und Dauerhaftigkeit der kristallinen Technologie, sodass hochwirksame Solarzellenmodule</div>
<div>mit weit weniger Aufwand und Kosten produziert werden können als dies bisher der Fall war. Die Ingenieure von S‘Tile haben in den vergangenen Jahren umfassendes Know-how auf dem Gebiet der Substratherstellung aufgebaut, nun ist es Zeit für den nächsten Schritt: die industrielle Fertigung der Waferäquivalente. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen ein Konsortium aus Investoren aus Industrie und Finanzwirtschaft zusammengestellt (u.a. Poitou Charente Innovation, Fonds de co-investissement Poitou Charente, Sergies ECM und Machines Dubuit), um diesen Plan, das nach Berechnungen des Unternehmens ein Gesamtvolumen von etwa 18 Millionen Euro besitzt, in die Tat umzusetzen. Dabei spielen die Industrieinvestoren aus verwandten</div>
<div>Arbeitsgebieten eine wichtige Rolle, die in der neuen Technolgie große Zukunftschancen sehen.</div>
<div>Mit dem Fraunhofer ISE investiert seit dem Vertragsabschluss Ende 2012 auch eine Forschungseinrichtung in das Unternehmen, die ebenfalls seit Jahren im Bereich der Waferäquivalente forscht. Zwischen S‘Tile und dem Fraunhofer ISE besteht zudem eine langjährige wissenschaftliche Zusammenarbeit. S‘Tile entwickelt hierbei die neuen, kostengünstigen Substrate, während das Fraunhofer ISE die Silizium-Epitaxieschichten auf diesen Substraten abscheidet. Darüber hinaus wurden angepasste Solarzellenstrukturen, die sogenannte kristalline Silizium-Dünnschichtsolarzelle, entwickelt. Somit ergänzen sich die Technologien von S‘Tile und dem Fraunhofer ISE</div>
<div>zur Herstellung von Waferäquivalenten ideal. Das hat in den vergangenen Jahren sowohl zu FuE-Aufträgen von S‘Tile an das Fraunhofer ISE, als auch zum Abschluss eines Lizenzvertrages geführt. Dazu Dr. Andreas Bett, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer ISE: »Durch unser Engagement in S‘Tile bringen wir in hervorragender Weise unsere Expertise in der Epitaxietechnologie ein und ermöglichen dem Unternehmen dadurch die kostengünstige Herstellung von Solarzellen – eine perfekte Win-Win-Situation.« Die Technologiezusammenführung bringt klare Vorteile für den</div>
<div>Markt: Das Unternehmen hat eine mögliche Reduktion der Herstellkosten von etwa 40 Prozent berechnet, bezogen auf übliche Siliziumwafer. Gleichzeitig sinken die Investitionskosten deutlich.</div>
<div>Fraunhofer Venture hat das Fraunhofer ISE und S’Tile während der Finanzierungsverhandlungen begleitet und sämtliche administrative Aufgaben der Beteiligung übernommen. Andreas Aepfelbacher von Fraunhofer Venture: »Wir sind überzeugt davon, dass sich die Technologien des Fraunhofer ISE und S‘Tile sehr gut ergänzen, und die neuartigen Solarzellen erfolgreich am Markt sein werden. Es ist eine zukunftsträchtige Technologie, die aufgrund der kostengünstigen Herstellung und hohen Qualität des Produkts Vorteile für alle Beteiligten bringt – nicht zuletzt für den Endverbraucher.«</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei neue Broschüren der ASUE</title>
			<link>http://www.ikz.de/nc/ikz-energy/news/article/drei-neue-broschueren-der-asue.html</link>
			<description>Die ASUE (Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V.) hat drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>1. Innovative Wärmeversorgung für „Neubauprojekte gemäß EnEV und EEWärmeG“</strong></div>
<div></div>
<div>Die vorliegende Broschüre „Innovative Wärmeversorgung für Neubauprojekte gemäß EnEV und EEWärmeG“ der ASUE liefert knapp und informativ einen schnellen Überblick über den prinzipiellen Aufbau und die Funktionsweise eines Nahwärmenetzes sowie dessen Vorteile im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung. Des Weiteren werden die Anforderungen an eine kontrollierte Wohnraumlüftung aufgezeigt und die rechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt. In diesem Zusammenhang werden wesentliche Aspekte der Installation und Einbindung behandelt.&nbsp;</div>
<div>Die Broschüre richtet sich an Planer, Architekten und Ingenieure, die sich mit Wärmeversorgungskonzepten beschäftigen. (DIN A4, 13 Seiten)&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Link zum kostenlosen PDF: http://asue.de/themen/energie-im-haus/broschueren/innovative-warmeversorgung_2013.html</div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>2. Haus – Strom – Wärme heute und morgen: Die Energiewende</strong></div>
<div></div>
<div>Der neu veröffentlichte ASUE-Flyer „Haus – Strom – Wärme“ beinhaltet die wichtigsten Grundlagen zur zentralen und dezentralen Energieversorgung. Es werden die Vor- und Nachteile der jeweiligen Erzeugungsart gegenüber gestellt und bewertet.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Der Flyer richtet sich an alle Interessierten, die sich schnell und übersichtlich Informationen zu derzeitigen und zukünftigen Energieversorgungssystemen einholen möchten. (Lang DIN, 6 Seiten)</div>
<div></div>
<div>Link zum kostenlosen PDF: http://asue.de/themen/energie-im-haus/broschueren/haus-strom-waerme-2013.html</div>
<div></div>
<div><strong>3. Besonders Sparsame Haushaltsgeräte 2012/13</strong></div>
<div></div>
<div>Bereits im letzten Jahr erschien die neue Ausgabe der Broschüre „Besonders Sparsame Haushaltsgeräte“ Wer vor der Anschaffung eines neuen Haushaltsgerätes steht, sollte bei der Auswahl auch Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch des jeweiligen Gerätes legen! Doch worauf muss man achten, und welches sind die besonders sparsamen Geräte?&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch hat eine ausführliche Liste veröffentlicht, die Antwort auf diese Fragen gibt. Sie enthält von Kühl- und Gefrierschränken über Waschmaschinen und Wäschetrockner bis hin zu Spülmaschinen die besonders sparsamen Geräte und deren Hersteller. Zusätzlich werden viele hilfreiche Hinweise zu Energiekennzeichen, Gerätetypen und weiteren Einsparmöglichkeiten – wie etwa die Auswahl des Aufstellortes für Kühlgeräte oder die Warmwassernutzung bei Wasch- und Spülmaschinen – gegeben. Als Basis für die Liste diente eine Marktanalyse von mehr als 4.000 Haushaltsgroßgeräten durch das Niedrig-Energie-Institut in Detmold.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Die Broschüre (16 Seiten, DIN A4) „Sparsame Haushaltsgeräte“ richtet sich an alle, die im Haushalt Energie verwenden!</div>
<div></div>
<div>Link zum kostenlosen PDF: http://asue.de/themen/energie-im-haus/broschueren/hh-geraete-2013.html</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>IKZ-ENERGY</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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