Samstag, 31. Juli 2010 Artikel
 
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Kühlen und Heizen mit Betonkernaktivierung - Teil 1: Funktionsweise, Bauliche Anforderungen und aktuelle Entwicklungen

01.05.09 - 15:00 Uhr

 

Thermische Bauteilaktivierungssysteme zur ganzjährigen Temperierung von Gebäuden sind heute oftmals fester Bestandteil energieeffizienter Gebäudekonzepte. Das Kühlen und Heizen von Büro- und Verwaltungsgebäuden mit Umweltenergie aus dem Erdreich, dem Grundwasser und der Außenluft ist dabei energetisch und wirtschaftlich von besonderem Interesse. Unsere dreiteilige Artikelserie beschäftigt sich deshalb umfassend mit den Planungsaspekten zur Dimensionierung und Ausführung sowie den möglichen Energieeinsparpotenzialen einer Betonkernaktivierung. Im ersten Teil soll zunächst der Fokus auf die grundlegende Funktionsweise sowie die Baulichen Anforderungen gelegt werden. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Bauteilaktivierung aufgezeigt.

Jörg Stette und Dipl.-Phys. Sven Petersen

Thermische Bauteilaktivierungssysteme zur ganzjährigen Temperierung von Gebäuden sind heute oftmals fester Bestandteil energieeffizienter Gebäudekonzepte. Das Kühlen und Heizen von Büro- und Verwaltungsgebäuden mit Umweltenergie aus dem Erdreich, dem Grundwasser und der Außenluft ist dabei energetisch und wirtschaftlich von besonderem Interesse. Unsere dreiteilige Artikelserie beschäftigt sich deshalb umfassend mit den Planungsaspekten zur Dimensionierung und Ausführung sowie den möglichen Energieeinsparpotenzialen einer Betonkernaktivierung. Im ersten Teil soll zunächst der Fokus auf die grundlegende Funktionsweise sowie die Baulichen Anforderungen gelegt werden. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Bauteilaktivierung aufgezeigt.

Einhergehend mit der EnEV kam es in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Verbesserung der Wärmedämmstandards von Gebäuden. Das Resultat: Ein positiv spürbarer, deutlich geringerer Jahresheizenergiebedarf. Jedoch sind durch die gesunkene Wärmetransmission durch die Fassade, speziell in Büro- und Verwaltungsgebäuden, auch nachteilige Effekte in der warmen Jahreszeit feststellbar.

www.uponor.de

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